GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Fachmagazin für den Getränkefachgroßhandel



Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Digital ergänzt wird der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL durch den wöchentlichen Newsletter „Frisch eingeschenkt“ und den SMS-Executive-Flash: Ihr Informations-Trio für die Brau- und Getränkebranche!

Darüber hinaus ist der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL seit Januar 2009 offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke Einzelhandels e.V. Die dort organisierten Getränkefachmärkte erzielen einen Jahres-Umsatz von über 2,1 Milliarden Euro.

News

VDW begrüßt die langfristige Aussetzung der US-Strafzölle auf EU-Weine

Die USA setzt ihre Strafzölle auf Wein und weitere Produkte bis 2026 aus. Im Gegenzug verzichtet auch die EU auf die Sonderabgaben für Einfuhren aus den USA. Das begrüßt Gerhard Brauer, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Weinexporteure e.V. (VDW): „Eine sehr gute Nachricht für unsere Branche! Unsere Winzerinnen und Winzer können durch diese langfristige Aussetzung der Strafzölle aufatmen und wieder besser planen. Die USA sind nicht nur für EU-Weine, sondern auch für unsere Weine aus deutschen Anbaugebieten mit Abstand der größte Exportmarkt und die Zölle hatten verheerende Auswirkungen für uns.“

Die von den USA verhängten zusätzlichen Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf EU-Weine hätten im letzten Jahr zu einem Einbruch der Exporte insbesondere deutscher Weißweine von ca. 20 Prozent geführt. EU-weit seien die Exporte sogar um 54 Prozent zurückgegangen.

Brauer danke den betroffenen deutschen und europäischen Verbänden für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement, das endlich zu einem längerfristigen Aussetzen der Vergeltungsmaßnahmen geführt habe, heißt es. „Wir hoffen sehr, dass die EU-Kommission und die US-Behörden diesen 5-Jahres-Zeitraum nutzen, um einen Kompromiss zu finden, mit dem der Streit und die Verhängung dieser Strafzölle endgültig beendet wird. Wir wünschen den EU-Verhandlungsführern viel Erfolg und danken auch den Abgeordneten des EU-Parlamentes für ihre kontinuierliche Unterstützung im vergangenen Jahr."

 

 


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Events

VDW begrüßt die langfristige Aussetzung der US-Strafzölle auf EU-Weine

Die USA setzt ihre Strafzölle auf Wein und weitere Produkte bis 2026 aus. Im Gegenzug verzichtet auch die EU auf die Sonderabgaben für Einfuhren aus den USA. Das begrüßt Gerhard Brauer, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Weinexporteure e.V. (VDW): „Eine sehr gute Nachricht für unsere Branche! Unsere Winzerinnen und Winzer können durch diese langfristige Aussetzung der Strafzölle aufatmen und wieder besser planen. Die USA sind nicht nur für EU-Weine, sondern auch für unsere Weine aus deutschen Anbaugebieten mit Abstand der größte Exportmarkt und die Zölle hatten verheerende Auswirkungen für uns.“

Die von den USA verhängten zusätzlichen Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf EU-Weine hätten im letzten Jahr zu einem Einbruch der Exporte insbesondere deutscher Weißweine von ca. 20 Prozent geführt. EU-weit seien die Exporte sogar um 54 Prozent zurückgegangen.

Brauer danke den betroffenen deutschen und europäischen Verbänden für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement, das endlich zu einem längerfristigen Aussetzen der Vergeltungsmaßnahmen geführt habe, heißt es. „Wir hoffen sehr, dass die EU-Kommission und die US-Behörden diesen 5-Jahres-Zeitraum nutzen, um einen Kompromiss zu finden, mit dem der Streit und die Verhängung dieser Strafzölle endgültig beendet wird. Wir wünschen den EU-Verhandlungsführern viel Erfolg und danken auch den Abgeordneten des EU-Parlamentes für ihre kontinuierliche Unterstützung im vergangenen Jahr."

 

 


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Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL  ist seit Januar 2009 auch offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Dieser wurde 1983 in Nürnberg gegründet, um die Interessen der Getränkefachmärkte (GFM) in Deutschland zu vertreten.

Im Vordergrund steht dabei der Schutz des Mehrwegsystems, das auch die Geschäftsgrundlage der Getränkefachmärkte darstellt. Für dessen Erhalt auf politischer Ebene steht der Verband in engem Kontakt zur Allianz für Mehrweg (Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Verband Private Brauereien und andere). Jährliche Kampagnen wie „Mehrweg ist Klimaschutz“ sollen dabei den Verbraucher über die ökologischen Vorteile von Mehrweg aufklären.

Die deutschen Getränkefachmärkte erzielen mit über 40.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 5,0 Milliarden Euro und stellen einen der wichtigsten Vertriebskanäle für Getränke dar.