GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Official magazine of the wholesale beverage trade



GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL (Wholesale Beverage) has been the official publication of the Federal Association of the German beverage trade since January 1998. The 545 member companies of the Federal Association generated more than 16 billion euro in 2014. In its 7,000 beverage specialty stores alone, sales of around 2.7 billion euro were achieved.

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News

VDM bezieht Stellung: „Stiftung Warentest misst mit zweierlei Maß"

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) kritisiert die Prüfverfahren von Stiftung Warentest beim jüngsten Test von Mineral- und Leitungswasser. Demnach basierten die in der Ausgabe test 7/2019 vorgestellten Ergebnisse für die beiden Wasserarten nicht auf systematisch vergleichbaren Methoden, die einen objektiven Prozess der Beurteilung zulassen. Außerdem gingen die Maßstäbe des Mineralwassertests deutlich über die gesetzlichen Bestimmungen der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) hinaus. Nach einer bereits veröffentlichten Klarstellung zum Vorhandensein gesundheitlich unbedenklicher Keime in Mineralwasser äußert sich der Verband jetzt in einer ausführlicheren Stellungnahme zum Test.

Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM, erklärt: „Stiftung Warentest suggeriert dem Verbraucher, dass die Qualität von Leitungswasser aus dem Hahn mit der Qualität von in Flaschen abgefülltem Mineralwasser verglichen werde. Erst bei genauerem Hinsehen wird klar, dass die Leitungswasserproben hinsichtlich gesundheitlicher Parameter überhaupt nicht untersucht wurden.“ Denn Leitungswasser wurde, anders als Mineralwasser, beispielsweise gar nicht auf Keime hin getestet.

Nach den Prüfverfahren von Stiftung Warentest, bei denen das in den Rohrleitungen befindliche Stagnationswasser zunächst abgelaufen lassen wurde, wird die Qualität von Leitungswasser faktisch lediglich bis zur Wasseruhr geprüft. Die Risikofaktoren bis zur Entnahme am Wasserhahn werden – wie es bei einem praxisbezogenen Vergleich angebracht wäre – nicht unter die Lupe genommen. Dabei lauern gerade auf dieser sogenannten „Last mile“ in der Hausinstallation zahlreiche Gefahren. So können Leitungen, Hauspartikelfilter und Siebeinsätze die Wasserqualität negativ beeinflussen. Statt einer ergebnisoffenen und vergleichbaren Vorgehensweise unterzieht Stiftung Warentest Leitungs- und Mineralwasser also völlig unterschiedlichen Testmethoden.

„Die einseitige Berichterstattung der Medien pro Leitungswasser im Anschluss an die Veröffentlichung der Testergebnisse wird von Stiftung Warentest billigend in Kauf genommen. Wenn an Mineralwasser höchste Qualitätsansprüche angelegt werden und bei Leitungswasser alle Faktoren, die der positiven Qualitätsbeurteilung nicht zuträglich sind, ausgeblendet werden, wird mit zweierlei Maß gemessen. Zudem lässt Stiftung Warentest unter den Tisch fallen, dass es sich bei Mineralwasser um ein unbehandeltes Naturprodukt handelt und bei Leitungswasser um ein technisches Produkt, das in der Regel aufbereitet wird, oftmals sogar chemisch“, so Dr. Tack.


Stiftung Warentest lässt unter den Tisch fallen, dass es sich bei Mineralwasser um ein unbehandeltes Naturprodukt handelt und bei Leitungswasser um ein technisches Produkt, das in der Regel aufbereitet wird, oftmals sogar chemisch“, so Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM.

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Known as the minstrel of the house, Thomas has been known to offer up a comical song for a retiring colleague or deliver an end-of-year review in the form of a poem.

Sandra Siegert-Knoll
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...always gives 200%, and she has twins to prove it. She likes to meet with friends over coffee or play billiards.

 

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Walking film encyclopedia and subscriber to all the local theaters, he also knows how to handle himself at the pool table when it’s time to wind down after a long day at the office.

 

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Let the games begin: she's ready to drop anything when there's fun to be had at games night.

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With her green thumb she has transformed her garden into a year-round, idyllic refuge.

 

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VDM bezieht Stellung: „Stiftung Warentest misst mit zweierlei Maß"

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) kritisiert die Prüfverfahren von Stiftung Warentest beim jüngsten Test von Mineral- und Leitungswasser. Demnach basierten die in der Ausgabe test 7/2019 vorgestellten Ergebnisse für die beiden Wasserarten nicht auf systematisch vergleichbaren Methoden, die einen objektiven Prozess der Beurteilung zulassen. Außerdem gingen die Maßstäbe des Mineralwassertests deutlich über die gesetzlichen Bestimmungen der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) hinaus. Nach einer bereits veröffentlichten Klarstellung zum Vorhandensein gesundheitlich unbedenklicher Keime in Mineralwasser äußert sich der Verband jetzt in einer ausführlicheren Stellungnahme zum Test.

Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM, erklärt: „Stiftung Warentest suggeriert dem Verbraucher, dass die Qualität von Leitungswasser aus dem Hahn mit der Qualität von in Flaschen abgefülltem Mineralwasser verglichen werde. Erst bei genauerem Hinsehen wird klar, dass die Leitungswasserproben hinsichtlich gesundheitlicher Parameter überhaupt nicht untersucht wurden.“ Denn Leitungswasser wurde, anders als Mineralwasser, beispielsweise gar nicht auf Keime hin getestet.

Nach den Prüfverfahren von Stiftung Warentest, bei denen das in den Rohrleitungen befindliche Stagnationswasser zunächst abgelaufen lassen wurde, wird die Qualität von Leitungswasser faktisch lediglich bis zur Wasseruhr geprüft. Die Risikofaktoren bis zur Entnahme am Wasserhahn werden – wie es bei einem praxisbezogenen Vergleich angebracht wäre – nicht unter die Lupe genommen. Dabei lauern gerade auf dieser sogenannten „Last mile“ in der Hausinstallation zahlreiche Gefahren. So können Leitungen, Hauspartikelfilter und Siebeinsätze die Wasserqualität negativ beeinflussen. Statt einer ergebnisoffenen und vergleichbaren Vorgehensweise unterzieht Stiftung Warentest Leitungs- und Mineralwasser also völlig unterschiedlichen Testmethoden.

„Die einseitige Berichterstattung der Medien pro Leitungswasser im Anschluss an die Veröffentlichung der Testergebnisse wird von Stiftung Warentest billigend in Kauf genommen. Wenn an Mineralwasser höchste Qualitätsansprüche angelegt werden und bei Leitungswasser alle Faktoren, die der positiven Qualitätsbeurteilung nicht zuträglich sind, ausgeblendet werden, wird mit zweierlei Maß gemessen. Zudem lässt Stiftung Warentest unter den Tisch fallen, dass es sich bei Mineralwasser um ein unbehandeltes Naturprodukt handelt und bei Leitungswasser um ein technisches Produkt, das in der Regel aufbereitet wird, oftmals sogar chemisch“, so Dr. Tack.


Stiftung Warentest lässt unter den Tisch fallen, dass es sich bei Mineralwasser um ein unbehandeltes Naturprodukt handelt und bei Leitungswasser um ein technisches Produkt, das in der Regel aufbereitet wird, oftmals sogar chemisch“, so Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM.

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