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Südstar: Ab Januar 2018 bei Team Beverage AG  
Die südstar Getränke GmbH, March-Hugstetten, schließt sich zum 1. Januar 2018 der Getränkefachgroßhandels-Verbundgruppe unter dem Dach der Team Beverage AG an. „Vor allem die digitale Offensive von Team Beverage hat uns zu diesem Schritt bewogen. Wir sind schon länger im Gespräch, und es ist für uns natürlich auch relevant, Teil einer starken Verbundgruppe zu sein. Aber wir wollen vor allem an den digitalen Entwicklungen im Team Beverage teilhaben“, begründet Südstar-Geschäftsführer Andreas Stark (49) die Entscheidung. Das Unternehmen Südstar beliefert den Raum Südbaden von Karlsruhe bis zur Schweizer Grenze und beschäftigt etwa 120 Mitarbeiter. Vom 15.000 Quadratmeter großen Logistikzentrum und mit einem großen Gastronomie-Abholmarkt werden u.a. rund 1.500 Gastronomiebetriebe betreut. Der Getränkeumschlag liegt bei jährlich etwa 350.000 hl.  
König Pilsener erweitert Geschäftsführung  
Die Bitburger Braugruppe hat Daniel Einhäuser, Leiter der Marke König Pilsener, zum Geschäftsführer der König-Brauerei ernannt. Gemeinsam mit Guido Christiani, zuständig für den Bereich Technik, bildet Einhäuser ab sofort die Geschäftsführung der Brauerei. Darüber hinaus wird er weiterhin die Marke König Pilsener verantworten. Einhäuser stieß im April 2017 als Markenchef der Marke König Pilsener zur Bitburger Braugruppe. „Daniel Einhäuser hat erstklassige Arbeit bei König Pilsener geleistet“, erläutert Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. „Mit der Doppelspitze sind wir gut aufgestellt, um den Herausforderungen im Biermarkt zu begegnen und die Marke weiter zu stärken.“ „Ich freue mich sehr über die Ernennung“, so Einhäuser. „Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in Duisburg und Bitburg möchten Guido Christiani und ich die erfreuliche Entwicklung bei König Pilsener in den kommenden Jahren Schritt für Schritt fortsetzen.“  
Günther Guder erhält Ehrenpreis der Deutschen Getränkebranche  
70 Vorstände, Inhaber und Geschäftsführer der deutschen Getränkebranche haben ungestützt über den erstmals vergebenen Ehrenpreis der Deutschen Getränkebranche entschieden: Die Auszeichnung erhält Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes GFGH. Mit diesem Preis, der auf dem GetIn-Kongress verliehen wird, wird jeweils eine Persönlichkeit geehrt , die die Getränkewirtschaft in den vergangenen Jahren positiv geprägt hat. Das gesamte Sachon-Verlagsteam gratuliert Günther Guder herzlich zu dieser Auszeichnung.  
Benz-Weine wird Teil der Winkels-Gruppe  
Die Winkels Getränke Logistik GmbH mit Sitz in Sachsenheim übernimmt zusammen mit der angeschlossenen GGS Gastronomie Getränke Service GmbH zum 01. Januar 2018 die Geschäfte der Benz-Weine GmbH & Co. KG, wie es heißt. Standort, Mitarbeiter sowie alle Kunden- und Lieferantenbeziehungen werden im Rahmen eines Asset Deals an Winkels übertragen.   Als führender Fachhändler für Wein ist die Firma Benz-Weine in Stuttgart und Baden-Württemberg seit 1820 ein fester Begriff. Mit dem Verkauf an eines der führenden Unternehmen der Branche hätten die wichtigsten Ziele der Nanz-Gruppe, zu der Benz-Weine bislang gehörte, erreicht werden können: der Erhalt von Arbeitsplätzen, der Fortbestand der Marke Benz-Weine als eine der traditionsreichsten in Stuttgart und die strategische Fokussierung der Nanz-Gruppe auf das Gesundheitswesen. „Wir freuen uns, in der Unternehmensgruppe Winkels einen starken Partner gefunden zu haben, der das Geschäft mit Wein und Getränken ebenso leidenschaftlich lebt und die Arbeitsplätze, den Standort und die Tradition des Hauses Benz langfristig sichert und weiter ausbaut“, so Helmut Nanz, Gesellschafter der Firma Benz-Weine.   „Von der Partnerschaft versprechen wir uns Synergieeffekte sowie eine weitere Stärkung des Geschäftsfeldes Gastronomie. Als Traditionsbetrieb passt die Firma Benz-Weine mit ihrer strategischen Ausrichtung und ihren Werten hervorragend zur Winkels-Gruppe, die schon seit über 85 Jahren als Familienunternehmen erfolgreich ist“, freut sich auch Gerhard Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter der Winkels Getränke Logistik GmbH & Co. Holding KG, über den Zuwachs im Unternehmen. Über die Einzelheiten der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.   Das Familienunternehmen Winkels wurde 1930 zur Herstellung von alkoholfreien Getränken gegründet. Mit großem Erfolg agiert es heute in drei Geschäftsfeldern: Herstellung von Eigenmarken und Exklusivmarken für den Handel, Getränkelogistik sowie Belieferung von Gastronomieobjekten. Mit ihren vier Produktionsbetrieben gehört die Unternehmensgruppe zu den wichtigsten Mineralwasserherstellern in Deutschland. Drei Logistikzentren, ein Fuhrpark von 180 LKW und ein Gesamtsortiment von rund 5.000 Produkten machen Winkels zum führenden Getränkelogistiker Südwestdeutschlands. 2011 konnte mit der GGS ein kompetenter und erfahrener Spezialist für die Getränkebelange der Gastronomie ins Boot geholt werde. Das Leistungsspektrum reicht vom durchdachten Konzept in der Startphase bis hin zur optimalen Sortimentsgestaltung und bedarfsgerechten Belieferung. Dabei stehen diplomierte Wein-, Wasser- und Biersommeliers beratend zur Seite und sprechen für höchste Gastronomiekompetenz.  
Oettinger: Dr. Andreas Boettger neuer technischer Geschäftsführer  
Dr. Andreas Boettger ist neuer technischer Geschäftsführer der Oettinger Brauerei GmbH. Der 52-Jährige verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Getränkeindustrie, die er bei der Braugruppe zielführend einbringen kann, wie es heißt. Vor seinem Wechsel zu Oettinger war Boettger Geschäftsführer der Rheinberg Kellerei, zuvor bekleidete er verantwortliche Positionen bei der Radeberger Gruppe und bei der Henkell & Co. Sektkellerei. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und gehe mit viel Leidenschaft und großem Respekt heran. Die Oettinger Brauerei ist ein gesundes und traditionsreiches Unternehmen. Daher blicke ich zuversichtlich auf meine neue verantwortungsvolle Tätigkeit“, sagt Boettger. Boettger tritt die Nachfolge von Dr. Karl Liebl an, der das Unternehmen als technischer Geschäftsführer 18 Jahre mit geführt hat.  
Der Dritte im Bunde: Brauerei Gebr. Maisel erweitert Geschäftsleitung  
Zum 1. November erweitert die Brauerei Gebr. Maisel aus dem fränkischen Bayreuth die Geschäftsleitung und beruft den langjährigen Mitarbeiter Marc Goebel zum „Geschäftsführer Braubetrieb“, wie es heißt. Er leitet damit gemeinsam mit Jeff Maisel (Inhaber sowie Geschäftsführer Verwaltung und Marketing) und Hermann-Josef Boerger (Geschäftsführer Vertrieb) die Geschicke des Familienunternehmens. „Wir möchten unsere Brauerei zukunftsfähig aufstellen und mit dem fachlich überaus versierten Marc Goebel als zusätzlichen Geschäftsführer können wir die Erfolgsgeschichte unserer Familienbrauerei weiterschreiben“, so Inhaber Jeff Maisel. „Marc Goebel steht als langjähriger Kollege für die Kontinuität in unserem Unternehmen und die Maisel-Philosophie fließt in seinem Blut. Gemeinsam werden wir die Innovationskraft unserer Brauerei weiter ausbauen und neue Impulse setzen.“ Marc Goebel trat im September 1996 als Assistent der Laborleitung ins Unternehmen ein, wurde anschließend Leiter Technisches Controlling & Umwelt und hat zwischenzeitlich kommissarisch die Bereiche Produktion und Abfüllung verantwortet. Seit Mitte 2008 ist er Leiter Braubetrieb Brautechnologie.   
Interesse an BONEVA Craftinnovation: FÜR SIE und Getränke Pfeifer beabsichtigen den Erwerb von Anteilen  
Die Unternehmen FÜR SIE, Köln, und Getränke Pfeifer, Chemnitz, beabsichtigen den Erwerb von jeweils einem Drittel der Gesellschaftsanteile an der Firma BONEVA Craftinnovation. „Die bisherige sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem BONEVA-Gesellschafter Bonifatius GmbH und Getränke Pfeifer hat uns von der Tragfähigkeit des gewählten Geschäftsmodells überzeugt. Darüber hinaus hat die Boneva in den vergangenen Monaten einige weitere interessante Ansätze zur Marktbearbeitung entwickelt. Die zukünftigen Gesellschafter der BONEVA Craftinnovation GmbH bringen jeweils Ihre individuellen Stärken in den Bereichen Vermarktung, Digitalisierung, Beschaffung, Logistik und IT ein, um marktkonforme und auf die Zukunft ausgerichtete Angebote sowohl für den Handel als auch die Gastronomie zu platzieren“, fasst Dr. Martin Küssner, Vorstandssprecher der FÜR SIE eG, die Ziele der Gesellschafter zusammen. Udo Pfeifer, geschäftsführender Gesellschafter der Getränke Pfeifer-Gruppe, fügt ergänzend hinzu: „Ich freue mich auf die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der FÜR SIE eG und der Bonifatius GmbH. Nachdem wir bereits sehr erfolgreich mit der Bonifatius GmbH im Bereich der Craftbier-Distribution und dem Import und Vertrieb von internationalen Marken wie Miller Genuine Draft zusammenarbeiten, stellen wir jetzt die Weichen für weiteres Wachstum.“ Neben dem Ausbau des Warengeschäftes in der Getränkekategorie haben die Gesellschafter die Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie fest im Blick. „Im Laufe der vergangenen Monate haben wir mögliche Zukunftsszenarien diskutiert. Mittlerweile ist eine sehr konkrete Vorstellung darüber entstanden, wie unser gemeinsamer Start in die digitale Zukunft des Warengeschäftes aussehen kann. Hierbei halten wir auch nach sinnvollen Kooperationen Ausschau“, umreißt Frank Maßen, geschäftsführender Gesellschafter der Bonifatius GmbH, den derzeitigen Stand. Der Anteilserwerb steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Die Gesellschaft wird nach erfolgter Genehmigung von den Geschäftsführern Marcus Hessel, Frank Maßen und Torsten Sedat geführt.  
Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. stellt Weichen für die Zukunft  
Seit Januar 2017 steht der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels nun unter der Führung von Andreas Vogel, nachdem dieser Sepp Gail als langjährigen Vorsitzenden nach dessen altersbedingtem Ausscheiden ablöste. Vogel, der seit zehn Jahren in seiner Hauptfunktion als Geschäftsführer der GEVA GmbH & Co. KG in Frechen tätig ist und auch aufgrund seiner vorherigen langjährigen Erfahrungen auf Seiten der Getränkeindustrie als ausgesprochener Kenner der Branche gilt, kann zufrieden auf die Entwicklung der vergangenen Monate zurückblicken: „Die erste Sitzung dieses Jahres am 25. April in Frankfurt war von einer sehr konstruktiven Atmosphäre geprägt. Es wurde intensiv über die Weiterentwicklung der Verbandsarbeit diskutiert und konkrete Projekte und Maßnahmen angestoßen, um das Profil des Verbandes nach innen wie außen zu schärfen.“ Einige wichtige Ergebnisse kann Vogel bereits vermelden. So wurde für den Verband zwischenzeitlich ein komplett neues Corporate Design, inkl. Logo und Webseite entwickelt, das bei Mitgliedern wie Partnern auf breite Zustimmung traf, und die weitere Professionalisierung der Verbandsarbeit nun auch in der Außendarstellung widerspiegelt. In der Folge will der Verband durch die Aufnahme neuer Mitglieder und Förderpartner zunehmend an Stärke gewinnen. Die diesbezüglich angelaufenen Akquisitionsaktivitäten tragen bereits erste Früchte und bestätigen das wachsende Interesse an den Aktivitäten des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels. „Wir haben bereits mehrere Anfragen potenzieller Neumitglieder vorliegen, und auch die ersten Resonanzen aus dem Bereich der Förderpartner-Kandidaten, bestehend aus Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern, sind überaus positiv. Ein relevanter Teil der angeschriebenen Unternehmen ist sehr an einem intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch interessiert und vor diesem Hintergrund auch offen dafür, die Arbeit und die Ziele des Verbandes zukünftig aktiv zu unterstützen. Dem Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels stehen mit dem sich abzeichnenden Förderkreis dann kompetente Know-How-Träger für einen regen Gedankenaustausch zur Verfügung. Nicht zuletzt tragen die Förderbeiträge zukünftig auch zur wirtschaftlichen Stärkung bei – und damit zu einer effektiven Interessenvertretung für den Deutschen Getränke-Einzelhandel“, erläutert Vogel weiter. Zu diesen positiven Entwicklungen passen dann auch die Umsatzzahlen, die in regelmäßigen Abständen unter den Mitgliedern erhoben werden und die für das erste Halbjahr 2017 mit 943.953 TEUR um 51.894 TEUR bzw. 5,8 Prozent über dem Vorjahr liegen. Zum Vergleich: IRI (Information Resources, Inc.), GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) und Destatis (Statistisches Bundesamt) weisen mit +0,7 Prozent, -7,6 Prozent und +2,0 Prozent im ersten Halbjahr für den gesamten Getränke-Einzelhandel schlechtere Werte auf. „Die im Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. organsierten, mittelständisch geprägten und regional stark verwurzelten Unternehmen sind damit erwiesenermaßen auf einem sehr guten Weg. Sie stehen als verlässliche, Mehrweg- und service-orientierte Sortimentsanbieter der wertschöpfungsorientierten Getränkeindustrie als professionelle Partner zur Seite“, resümiert Vogel. Auf dem gelungenen Auftakt dürfe man sich aber nicht ausruhen, und so sollen laut Vogel in der Herbstsitzung am 26. Oktober in Erding bereits die nächsten Schritte für die Zukunft der Verbandsarbeit beschlossen werden.  
DLG testet Spirituosen  
Sie zählen zu den Genuss-Klassikern unter den alkoholischen Getränken: Liköre, Brände, Whisky, Wodka oder Rum. Wie es um die Qualität der Hochprozenter steht, haben die Experten des DLG-Testzentrums Lebensmittel auch in diesem Jahr untersucht. Sie nahmen dafür, wie es heißt,  601 Spirituosen unter die Qualitätslupe. Getestet wurde im Labor und in einer gesonderten sensorischen Prüfung, in der u.a. das geschmackliche Profil beurteilt wurde. Das Ergebnis: 203 Produkte erzielten eine Gold-Medaille. Daneben vergab die DLG außerdem 232 Silberne und 111 Bronzene Auszeichnungen. Alle Ergebnisse sind unter www.dlg.org/spirituosentest veröffentlicht.  
Marketingleitung verläßt GEVA  
Ende Juli wird die bisherige Leiterin Marketing/PR, Britta Haake, das Unternehmen verlassen, um sich neuen Themen zu widmen. Haake hat sich während ihrer 18-jährigen Tätigkeit durch ihre Einsatzbereitschaft und hohe Loyalität um die GEVA verdient gemacht, so GEVA Geschäftsführer Andreas Vogel. Die Geschäftsführung wird diese personelle Veränderung zum Anlass nehmen, eine grundsätzliche strategische Neuausrichtung im Bereich Marketing/PR für die GEVA GmbH & Co. KG in Angriff zu nehmen, heißt es.