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Carlsberg streicht Stellen: Russland-Krise macht Konzern zu schaffen

Carlsberg soll Medienberichten zufolge etwa 20 Prozent der 900 Arbeitsplätze in Kopenhagen streichen. Der weltweit viertgrößte Braukonzern versucht seit einiger Zeit, Arbeitsabläufe und Produktion effizienter zu gestalten. Erstmals sollen im Zuge der Sparmaßnahmen jetzt auch Arbeitsplätze abgebaut werden.

Grund dafür sind unter anderem Verluste, die Carlsberg aktuell beim Russland-Geschäft hinnehmen muss. Der Braukonzern ist laut dem Handelsblatt stärker als seine Konkurrenten Heineken, SABMiller und ABInBev vom russischen Markt abhängig und leidet an den Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Russland und dem Ukraine-Konflikt.