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wafg stellt Weichen für die Zukunft

Die Mitgliederversammlung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) hat in Berlin die Verbandsfusion mit dem Arbeitskreis Moderne Getränkeverpackung e.V. beschlossen. Das Präsidium des Verbandes wurde erweitert, so dass die wafg zukünftig noch stärker als „Stimme“ und Interessenvertretung der Erfrischungsgetränke-Industrie in Deutschland aufgestellt ist, so die Meldung.

Das neue wafg-Präsidium hat zukünftig folgende Besetzung: Den Vorstand des Verbandes bilden Patrick Kammerer (Präsident, Coca-Cola GmbH), Astrid Williams (Vizepräsidentin, PepsiCo International) und Henning Rodekohr (Vizepräsident, Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr GmbH & Co. KG). Weitere Präsidiumsmitglieder sind Axel Dahm (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG); Tobias Giles-Bluhm (Hansa-Mineralbrunnen GmbH); Markus Lotsch (Rudolf Wild GmbH & Co. KG) und Fabian Neumann (Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG).

Zugleich hat die Mitgliederversammlung der wafg die Fusion mit dem Arbeitskreis Moderne Getränkeverpackungen e.V. (AMG) beschlossen. Der AMG diente historisch der Organisation zur Nutzung der Pool-Verbandsflaschen. wafg-Präsident Patrick Kammerer stellte fest: „Diese Entscheidungen sind zentrale Weichenstellungen für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit der wafg als Interessenvertretung im Dienst der Branche und ihrer Unternehmen.“


Vordere Reihe v.l.: Henning Rodekohr (Vizepräsident), Patrick Kammerer (Präsident), Astrid Williams (Vizepräsidentin); Hintere Reihe v.l.: Markus Lotsch, Tobias Giles-Bluhm, Axel Dahm, Fabian Neumann