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Doemens Impulse 2020: Leitthema Drinkability

Bereits zum dritten Mal fanden am 6. und 7. Februar in Planegg die Doemens Impulse statt. Im Mittelpunkt der jüngsten Ausgabe des Leitseminars der Doemens Akademie stand die Drinkability – mit besonderem Fokus auf traditionelle Biersorten.

So betrachtete Heinz Grüne, rheingold institut, aus psychologischer Sicht die Drinkability von Bieren und erörterte die verschiedenen „Wirk-Bilder“ unterschiedlicher Biersorten. Nachdem Dr. Gerrit Blümelhuber, Doemens, Interpretationsmöglichkeiten alter traditioneller Rezepturen aufzeigte, besprach Björn Bleier, Doemens, technologische Einflussmöglichkeiten auf die Drinkability während der Würzebereitung. Welches Spannungsfeld sich zwischen Lager- und Ale-Bieren in Sachen Drinkability ergibt, erörterte im Anschluss Dr. Michael Zepf, Doemens.

Wie die Vermarktung von traditionellen Bieren in der Kommunikation mit dem Konsumenten in Theorie und Praxis stattfinden kann, erläuterten Marlene Speck, Doemens, und Ralf Hohmann, Brauhaus Saalfeld. Michael Wöß, Weyermann, und Mathis Geserer, Hopsteiner, zeigten wie die Rohstoffe Malz und Hopfen Einfluss auf die Ausprägung traditioneller Biersorten haben können.

Der zweite Veranstaltungstag stand ganz im Zeichen internationaler traditioneller Biersorten: Neue Ansätze für Bierliebhaber der heutigen Zeit wurden ebenso besprochen wie der technologische Einfluss unterschiedlicher Hefestämme und die Biervielfalt am Zapfhahn.

Den Abschluss der diesjährigen Doemens Impulse bildete die Grundsteinlegung des Doemens-Neubaus mit zahlreichen Vertertetern aus Politik, Wirtschaft und der Brau- und Getränkebranche.


Dr. Gerrit Blümelhuber, Doemens, zeigte Möglichkeiten zur Neuinterpretation traditioneller Biersorten auf.

Dr. Michael Zepf, Doemens, erläuterte das Spannungsfeld zwsischen Lager- und Ale-Bieren in Sachen Drinkability.