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König Pilsener erweitert Geschäftsführung  
Die Bitburger Braugruppe hat Daniel Einhäuser, Leiter der Marke König Pilsener, zum Geschäftsführer der König-Brauerei ernannt. Gemeinsam mit Guido Christiani, zuständig für den Bereich Technik, bildet Einhäuser ab sofort die Geschäftsführung der Brauerei. Darüber hinaus wird er weiterhin die Marke König Pilsener verantworten. Einhäuser stieß im April 2017 als Markenchef der Marke König Pilsener zur Bitburger Braugruppe. „Daniel Einhäuser hat erstklassige Arbeit bei König Pilsener geleistet“, erläutert Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. „Mit der Doppelspitze sind wir gut aufgestellt, um den Herausforderungen im Biermarkt zu begegnen und die Marke weiter zu stärken.“ „Ich freue mich sehr über die Ernennung“, so Einhäuser. „Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in Duisburg und Bitburg möchten Guido Christiani und ich die erfreuliche Entwicklung bei König Pilsener in den kommenden Jahren Schritt für Schritt fortsetzen.“  
Gero Spika, 48, ist neuer Director Global Accounts bei Döhler  
Spika verantwortete bisher bei KHS das Global Key Account Management AB InBev. Zuvor war er bei Brasil Kirin, vormals Schincariol, als Corporate Director Research and Development Nachfolger des legendären Peter Ehrhardt.Spika berichtet in Darmstadt an Jonathan Davies, Head of Sales Globals. Start war am 1. Dezember.  
Langfristig geregelt: Bernhard Wenninger folgt auf Michael Mayer bei Oettinger  
Die langfristige Nachfolge von Oettinger-Geschäftsführer Michael Mayer (62) steht fest: Zum 1. Dezember 2017 übernahm Bernhard Wenninger den Posten des Geschäftsführers IT, Personal und Finanzwesen. Michael Mayer stehe der Oettinger Brauerei weiterhin als Geschäftsführer zur Verfügung und werde strategische Projekte koordinieren. Der 52-Jährige Bernhard Wenninger war vor seinem Wechsel zu Oettinger Geschäftsführer der S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, davor über neun Jahre Vorstandssprecher bei der Westag & Getalit AG. Weitere Stationen waren Mercedes-Benz und die XCELLSIS GmbH.   
Oettinger: Dr. Andreas Boettger neuer technischer Geschäftsführer  
Dr. Andreas Boettger ist neuer technischer Geschäftsführer der Oettinger Brauerei GmbH. Der 52-Jährige verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Getränkeindustrie, die er bei der Braugruppe zielführend einbringen kann, wie es heißt. Vor seinem Wechsel zu Oettinger war Boettger Geschäftsführer der Rheinberg Kellerei, zuvor bekleidete er verantwortliche Positionen bei der Radeberger Gruppe und bei der Henkell & Co. Sektkellerei. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und gehe mit viel Leidenschaft und großem Respekt heran. Die Oettinger Brauerei ist ein gesundes und traditionsreiches Unternehmen. Daher blicke ich zuversichtlich auf meine neue verantwortungsvolle Tätigkeit“, sagt Boettger. Boettger tritt die Nachfolge von Dr. Karl Liebl an, der das Unternehmen als technischer Geschäftsführer 18 Jahre mit geführt hat.  
Der Dritte im Bunde: Brauerei Gebr. Maisel erweitert Geschäftsleitung  
Zum 1. November erweitert die Brauerei Gebr. Maisel aus dem fränkischen Bayreuth die Geschäftsleitung und beruft den langjährigen Mitarbeiter Marc Goebel zum „Geschäftsführer Braubetrieb“, wie es heißt. Er leitet damit gemeinsam mit Jeff Maisel (Inhaber sowie Geschäftsführer Verwaltung und Marketing) und Hermann-Josef Boerger (Geschäftsführer Vertrieb) die Geschicke des Familienunternehmens. „Wir möchten unsere Brauerei zukunftsfähig aufstellen und mit dem fachlich überaus versierten Marc Goebel als zusätzlichen Geschäftsführer können wir die Erfolgsgeschichte unserer Familienbrauerei weiterschreiben“, so Inhaber Jeff Maisel. „Marc Goebel steht als langjähriger Kollege für die Kontinuität in unserem Unternehmen und die Maisel-Philosophie fließt in seinem Blut. Gemeinsam werden wir die Innovationskraft unserer Brauerei weiter ausbauen und neue Impulse setzen.“ Marc Goebel trat im September 1996 als Assistent der Laborleitung ins Unternehmen ein, wurde anschließend Leiter Technisches Controlling & Umwelt und hat zwischenzeitlich kommissarisch die Bereiche Produktion und Abfüllung verantwortet. Seit Mitte 2008 ist er Leiter Braubetrieb Brautechnologie.   
Interesse an BONEVA Craftinnovation: FÜR SIE und Getränke Pfeifer beabsichtigen den Erwerb von Anteilen  
Die Unternehmen FÜR SIE, Köln, und Getränke Pfeifer, Chemnitz, beabsichtigen den Erwerb von jeweils einem Drittel der Gesellschaftsanteile an der Firma BONEVA Craftinnovation. „Die bisherige sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem BONEVA-Gesellschafter Bonifatius GmbH und Getränke Pfeifer hat uns von der Tragfähigkeit des gewählten Geschäftsmodells überzeugt. Darüber hinaus hat die Boneva in den vergangenen Monaten einige weitere interessante Ansätze zur Marktbearbeitung entwickelt. Die zukünftigen Gesellschafter der BONEVA Craftinnovation GmbH bringen jeweils Ihre individuellen Stärken in den Bereichen Vermarktung, Digitalisierung, Beschaffung, Logistik und IT ein, um marktkonforme und auf die Zukunft ausgerichtete Angebote sowohl für den Handel als auch die Gastronomie zu platzieren“, fasst Dr. Martin Küssner, Vorstandssprecher der FÜR SIE eG, die Ziele der Gesellschafter zusammen. Udo Pfeifer, geschäftsführender Gesellschafter der Getränke Pfeifer-Gruppe, fügt ergänzend hinzu: „Ich freue mich auf die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der FÜR SIE eG und der Bonifatius GmbH. Nachdem wir bereits sehr erfolgreich mit der Bonifatius GmbH im Bereich der Craftbier-Distribution und dem Import und Vertrieb von internationalen Marken wie Miller Genuine Draft zusammenarbeiten, stellen wir jetzt die Weichen für weiteres Wachstum.“ Neben dem Ausbau des Warengeschäftes in der Getränkekategorie haben die Gesellschafter die Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie fest im Blick. „Im Laufe der vergangenen Monate haben wir mögliche Zukunftsszenarien diskutiert. Mittlerweile ist eine sehr konkrete Vorstellung darüber entstanden, wie unser gemeinsamer Start in die digitale Zukunft des Warengeschäftes aussehen kann. Hierbei halten wir auch nach sinnvollen Kooperationen Ausschau“, umreißt Frank Maßen, geschäftsführender Gesellschafter der Bonifatius GmbH, den derzeitigen Stand. Der Anteilserwerb steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Die Gesellschaft wird nach erfolgter Genehmigung von den Geschäftsführern Marcus Hessel, Frank Maßen und Torsten Sedat geführt.  
Amtierender Biersommelier-Weltmeister legt selber Hand an  
Unter den strengen Augen von Björn Bleier, Leiter der Versuchsbrauerei der Doemens Academy, braute Sebastian Priller-Riegele seinen Weltmeistersud ein. Es ist ein India Pale Ale geworden, ein ganz besonderer Biertyp aus England, auf den sich Veranstalter wie auch Sponsoren der Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier freuen. Noch gut zwei Monate wird das fertig gebraute Bier in den Lagertanks von Doemens reifen, bis Profi-Verkoster den edlen Tropfen bewerten und genießen können.„Der neue Weltmeister hat den Preis des Verbundes Die Freien Brauer überreicht bekommen und zwar das Brauen eines Weltmeistersudes in einer der Braumanufakturen der Mitgliedsbrauereien. Das Besondere diesmal war jedoch, dass Sebastian Priller-Riegele selber ein Freier Brauer ist und seinen Weltmeistersud schließlich nicht zu Hause brauen sollte. Aus diesem Grund haben wir daraus bei Doemens einen größeren Event gemacht, bei dem uns auch die Sponsoren wie die Weyermann Spezialmanufaktur tatkräftig unterstützt haben“, erklärt Dr. Norbert Vidal, Marketingleiter bei der Doemens Academy, die Hintergründe zum Weltmeistersudbrauen.  
Marketingleitung verläßt GEVA  
Ende Juli wird die bisherige Leiterin Marketing/PR, Britta Haake, das Unternehmen verlassen, um sich neuen Themen zu widmen. Haake hat sich während ihrer 18-jährigen Tätigkeit durch ihre Einsatzbereitschaft und hohe Loyalität um die GEVA verdient gemacht, so GEVA Geschäftsführer Andreas Vogel. Die Geschäftsführung wird diese personelle Veränderung zum Anlass nehmen, eine grundsätzliche strategische Neuausrichtung im Bereich Marketing/PR für die GEVA GmbH & Co. KG in Angriff zu nehmen, heißt es.  
NürnbergMesse Group mit Rekordgewinn  
Bernd A. Diederichs krönt seine 15-jährige Tätigkeit als Geschäftsführer der NürnbergMesse Group mit einer Rekordbilanz für das Jahr 2010: knapp 205 Millionen Euro Umsatz und rund zehn Millionen Euro Gewinn nach Steuern bei einem EBITDA von über 41 Millionen Euro. „Damit haben wir bei Umsatz und Gewinn das mit Abstand beste Geschäftsjahr in der 35-jährigen Geschichte der NürnbergMesse Group erzielt“, freut sich Diederichs über die knapp fünfprozentige Umsatzrendite. Auch die Auslandstochtergesellschaften trugen zum Gewinn bei. „Und das überproportional“, betont Diederichs angesichts eines Auslandsgewinns von über zwei Millionen Euro bei einem Umsatz von fast 12 Millionen Euro allein in den drei Tochtergesellschaften in Brasilien, Nordamerika und China.  
Die Erwartungen der Ernährungsindustrie an "Lebensmittelklarheit"  
Die deutsche Ernährungsindustrie erwartet von dem heute in Berlin von Bundesministerin Ilse Aigner vorgestellten Internetportal "Lebensmittelklarheit" einen substantiellen Beitrag zur Information über Lebensmittel, ihre Kennzeichnung und Aufmachung sowie eine sachliche Plattform zum Dialog. Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), betont jedoch, dass der Verband „nach wie vor den Teil des Internetportals ab[lehnt], in dem konkrete Produkte mit Marke und Firma genannt werden, weil sich Verbraucher subjektiv irregeführt fühlen; es handelt sich nämlich um Lebensmittel, die entsprechend den gesetzlichen Anforderungen gekennzeichnet und aufgemacht, die also völlig legal sind!" Jürgen Abraham weiter: "Niemand darf durch eine öffentliche Zurschaustellung bestraft werden, wenn er sich an Recht und Gesetz hält; ob dies der Fall ist, entscheiden die Kontrollbehörden und letztlich die Gerichte". Daher sei es, so der BVE-Vorsitzende, nicht akzeptabel, wenn eine andere, nicht legitimierte Instanz darüber befindet, ob ein Produkt quasi mit amtlichem Anstrich öffentlich abgewertet wird - mit allen negativen Folgen, bis hin zur Existenzbedrohung für das Unternehmen und seine Arbeitsplätze. Zugleich betont Abraham das große Interesse der Ernährungsindustrie an einer Verbesserung des "Wissens um Lebensmittel" in der breiten Bevölkerung. Insoweit werde die Branche das Informationsangebot des Internetportals unterstützen und sich konstruktiv in einen Dialog mit den Verbaucherorganisationen, die das Internetportal tragen, einbringen.