Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

VDM-Mitgliederversammlung wählt Vorstand neu 

Dr. Karl Tack

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), die am 24. November erstmals als Online-Veranstaltung stattfand, wurde turnusgemäß der neunköpfige Vorstand für die kommenden drei Jahre gewählt.

Nach der Wahl durch die Mitgliederversammlung hat der neue Vorstand des VDM wiederum Dr. Karl Tack sein großes Vertrauen ausgesprochen und den Unternehmer für weitere drei Jahre zum Vorsitzenden des VDM berufen. Als Stellvertretender Vorsitzender wurde Dirk Hinkel, Hassia Mineralquellen, gewählt. Er übernimmt damit die Nachfolge von Thomas Fritz, Ensinger Mineral-Heilquellen, der sich nach sechs Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit nicht zur Wiederwahl stellte. In seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses für Heilwasser gehört Fritz jedoch weiterhin dem Erweiterten Vorstand des VDM an.

Als neue Mitglieder wurden Roel Annega, Gerolsteiner Brunnen, Ullrich Lössl, Bad Dürrheimer Mineralbrunnen, und Christian Schindel, RhönSprudel, von der Mitgliederversammlung in den VDM-Vorstand gewählt. Das Führungsgremium des Verbandes setzt sich damit für die Wahlperiode 2020 bis 2023 wie folgt zusammen:

Dr. Karl Tack (Vorsitzender), Rhodius Mineralquellen und Getränke

Dirk Hinkel (Stellvertretender Vorsitzender), Hassia Mineralquellen

Roel Annega, Gerolsteiner Brunnen

Stefan Hoechter, Adelholzener Alpenquellen

Ullrich Lössl, Bad Dürrheimer Mineralbrunnen

Henning Rodekohr, Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr

Dr. Judith Schilling , Brohler Mineral- und Heilbrunnen

Christian Schindel, MineralBrunnen RhönSprudel Egon Schindel

Lilo Sillner, Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler

Der alte und neue VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack dankte den Vorstandsmitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen und rief die gesamte Mineralbrunnenbranche dazu auf, den eingeschlagenen Weg der proaktiven Interessenvertretung weiter zu unterstützen: „Angesichts der enormen gesellschaftlichen Herausforderungen bedarf es permanenter Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit, um die einzigartige Qualität des Naturprodukts Mineralwasser und die Bedeutung der überwiegend familiengeführten deutschen Mineralbrunnen gerade für den ländlichen Raum in den Köpfen der politischen Entscheidungsträger zu verankern.“

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