Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Störtebeker investiert in Brautechnik

Über sieben Tonnen Edelstahl: So viel wiegen die drei neuen Gefäße, die gestern ins Sudhaus der Störtebeker Braumanufaktur gehoben wurden. Eine zusätzliche Maischepfanne, ein Läuterbottich und ein Würzevorlaufgefäß ergänzen nun diesen Teil der Brauerei.

Die stetig wachsende Sortimentsvielfalt des Unternehmens habe diese Investition nötig gemacht, wie es heißt. Insgesamt 17 verschiedene Brauspezialitäten gibt es aktuell, bestehend aus zahlreichen verschiedenen Malz- und Hopfensorten.

„Durch die weitere Maischepfanne, den zweiten Läuterbottich und das neue Würzevorlaufgefäß sind zukünftig flexiblere Produktionszeiten im Sudhaus möglich“, so Betriebsleiter Arnd-Henning Böttrich. Die drei Edelstahlgefäße sind Spezialanfertigungen mit modernster Technik und Software. Dies zeigt auch hier den Qualitätsanspruch, den die Brauerei an ihre Biere stellt. Per Schwerlasttransport wurden die Stahlbehälter von Kitzingen bei Würzburg nach Stralsund gebracht. Die Inbetriebnahme der neuen Sudhausgefäße ist für Anfang Februar geplant.

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