Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Störtebeker Braumanufaktur: vier neue Gär- und Lagertanks

Während die Montage der neuen Malzsilos auf Hochtouren läuft, beginnt die nächste Etappe des Ausbaus der Störtebeker Braumanufaktur: Mit Hilfe von zwei Kränen wurden vier neue Gär- und Lagertanks der Firma Ziemann International mit einem Fassungsvermögen von 1100 Hektolitern eingesetzt. „Ein echter Drahtseilakt“, verriet Betriebsleiter Arnd-Henning Böttrich. Immerhin messen die Tanks je 14 Meter und wiegen gut 11,7 Tonnen. „Der Transport und die Montage verliefen reibungslos. Nach der Einbindung der Tanks in den bestehenden Brauprozess ist der Ausbau des neuen Lagerkellers vorerst abgeschlossen“, so Böttrich.

Die gute Entwicklung der Störtebeker Brauspezialitäten über die letzten Jahre haben diese Erweiterung möglich gemacht. „Unser Konzept, charakterstarke Brauspezialitäten in großer Sortenvielfalt und mit ausgewählten Rohstoffen einzubrauen, hat sich mehr als bewährt“, freut sich Inhaber Jürgen Nordmann. „Der Ausbau der Malzlagerung und die Erweiterung des Gär- und Lagerkellers geben uns mehr Zeit und Platz fur die individuellen Reifeprozesse der Biere. Eine Investition in die Qualität unserer Produkte.“

Eher im Verborgenen der Brauerei wurde ebenfalls investiert: Schon seit einiger Zeit ist eine spezielle Anlagentechnik in Betrieb, die ganz besondere, neue Kreationen möglich macht. „Für weitere Details müssen wir uns jedoch noch ein wenig gedulden“, so Nordmann. Etwa Ende Oktober soll es soweit sein, damit die neuen Spezialitäten auch zur Eröffnung der Störtebeker Elbphilharmonie am 4. November verfügbar sind.