Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Ratsherrn Brauerei weiht eigene Abfülllinie ein

Am 23. Oktober weihte Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann die Abfüllanlage der Ratsherrn Brauerei ein. Unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen feierten die Mitarbeiter der Brauerei mit geladenen Gästen diesen Meilenstein. Die Ratsherrn Brauerei gehe mit der eigenen Abfüllanlage einen weiteren Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Frische. Bisher wurde im 190 km entfernten Wagenfeld abgefüllt, die Wege zwischen Brauerei und Abfüllung haben sich mit der neuen Abfülllinie auf 10 km verkürzt. Neben der lokalen Ortsansässigkeit spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle für das Unternehmen.

„Wir lieben und leben Hamburg, deswegen stand es außer Frage, dass wir langfristig auch regional unsere Biere abfüllen möchten und damit unserer Vision folgen, regional sowie klimabewusst zu wirtschaften. Das Ziel das frischeste Bier mit den kürzesten Transportwegen anbieten zu können, ist damit greifbar“, sagt Oliver Nordmann, geschäftsführender Gesellschafter der Ratsherrn Brauerei und ergänzt: „Denn jetzt haben wir die Möglichkeit, vollkommen unabhängig von externen Partnern zu agieren. Von Beginn an haben wir an die Marke Ratsherrn geglaubt und es brauchte Mut, sie wieder aufleben zu lassen, doch zeigt uns die Resonanz unserer Kunden täglich, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat.“ Die eigene Abfüllanlage in unmittelbarer Nähe ermögliche es der Brauerei dank Technik der Firma Krones flexibel zwischen Grünglas und Braunglas zu wechseln. Auch können nun verschiedene Etikettenformate und Flaschenformen agiler verwendet werden, wie es heißt. Neben den monetären und prozessoptimierenden Aspekten stehen für Ratsherrn auch die ökologischen Vorteile im Vordergrund.

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (re.) und Oliver Nordmann, geschäftsführender Gesellschafter der Ratsherrn Brauerei, haben die neue Abfüllanlage der Hamburger Brauerei offiziell eingeweiht.