Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Radeberger Exportbierbrauerei nimmt neue Abfüllanlage offiziell in Betrieb

Die Radeberger Exportbierbrauerei hat ihre neue Abfüllanlage erfolgreich in Betrieb genommen. Dies hat vor Kurzem ein externes Institut offiziell bestätigt. Maßgeschneidert und leistungsstark ist diese nun ein weiterer wichtiger Baustein zur zukunftsorientierten Aufstellung der traditionsreichen und zugleich hochmodernen Brauerei, wie es heißt.

Nur knapp zwei Jahre nahmen die Projekt- und Investitionsplanungen samt Ausschreibungen in Anspruch. „Für ein Projekt dieser Größenordnung ein ordentliches Tempo, was nur durch ein konstruktives Miteinander in allen Ebenen zu stemmen war“, erklärt Jörg Hormes, Betriebsleiter der Radeberger Exportbierbrauerei. „Auch, dass sich diese gute Dynamik dann beim Vor-Ort-Aufbau in diesem doch auf eigene Art besonderen Jahr 2020 fortsetzte, halte ich für eine beeindruckende Leistung.“

Nach Abschluss aller vorbereitenden Arbeiten wurden erst im Januar dieses Jahres einzelne Großelemente der Wasch- und Fülltechnik per Schwerlasttransport angeliefert und über das Dach ins Abfüllgebäude eingehoben. In Zeit und Material genau abgestimmt, erfolgte danach der Aufbau der individuell auf die Anforderungen der Brauerei zugeschnittenen Anlage – und im März startete schon ein erster Probebetrieb. Seither wurde die Anlage sukzessive komplettiert und stufenweise ihrer Gesamtleistung zugeführt. Besonderes Augenmerk galt dabei den alle Einzelkomponenten zusammenführenden Schnittstellen, die sorgfältig auf Funktion, Kompatibilität und Zuverlässigkeit geprüft wurden.

Mit der neuen Anlage sei es nun möglich, alle Mehrwegartikel der beiden Flaschengrößen 0,33-Liter und 0,5-Liter auf einer Anlage abzufüllen und automatisch zu verpacken – je nach Vorauswahl in einen Kasten der 24er-, 20er- oder 11er-Größe oder als Sixpack. Zudem sei der Zeitaufwand, der für die Umstellung der Anlage auf ein anderes Gebinde benötigt wird, deutlich geringer.

(Bild: Radeberger Exportbierbrauerei)