Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Hessischer Apfelweinverband mit neuem Vorstand

Stemmen die Zukunft des Apfelweins (v.l.): Ralf Walther, Geschäftsführer der Kelterei Walther, Georg Peter Herberth, Geschäftsführer der Apfelweinkelterei Herberth, Martin Heil von der Kelterei Heil, Dr. Johanna Höhl-Seibel, Geschäftsführerin der Dr. Höhl’s GmbH, Volker Thoma, Geschäftsführer bei der Rapp’s Kelterei, Stefan Lampert, Geschäftsführer der Kelterei Dölp und Alexander Nöll von der Kelterei Nöll.

Der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien hat einen neuen Vorstand: Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung wählten die Teilnehmer turnusgemäß ihr Leitungsorgan. Dabei haben sie Martin Heil von der Kelterei Heil als Vorstandsvorsitzenden wieder einstimmig bestätigt. Neu im Gremium ist Georg Herberth von der Kelterei Herberth in Kronberg.

Im Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien sind 40 Betriebe organisiert. Ihr Ziel: Hessens Kultgetränk, das Stöffche, klar zu positionieren und dabei vor allem jede Altersklasse zu erreichen. Neben Georg Herberth sitzen im Vorstand Volker Thoma, Geschäftsführer Rapp’s Kelterei und der Kelterei Wilhelm Höhl Hochstadt, Alexander Nöll, Geschäftsführer Kelterei Nöll, Ralf Walther, Geschäftsführer Kelterei Walther, Stefan Lampert, Geschäftsführer Kelterei Dölp, sowie Dr. Johanna Höhl-Seibel, Geschäftsführerin Dr. Höhl’s .

„Apfelwein ist aus der hessischen Lebensart nicht wegzudenken“, sagt Martin Heil. „Wir als Verband setzen uns dafür ein, dieses wichtige Identifikationsmerkmal in Hessen weiter zu stärken. Unser Ziel ist es, dieses Kulturgut auch in Zukunft und generationsübergreifend zu einem Lieblingsgetränk zu machen. Dafür organisieren wir zahlreiche Veranstaltungen, Kampagnen, Lehrgänge und Workshops – um das Stöffche in aller Munde zu bringen.“ Der neue Vorstand ist für die kommenden drei Jahre gewählt.

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