Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Giesinger Bräu darf sich nun offiziell Münchner Brauerei nennen

Mit dem Bau eines eigenen Tiefbrunnens hat Giesinger Bräu Ende 2019 die Voraussetzungen geschaffen, als echte Münchner Brauerei zu gelten.  Mit der Erweiterung des Sortiments um das Münchner Hell, dass das EU-Siegel der geografisch geschützten Angabe „Münchner Bier” trägt, schließe die Brauerei 15 Jahre nach ihrer Gründung die Entwicklung hin zur vollwertigen Münchner Brauerei ab, heißt es weiter. Damit zählt die Stadt nun offiziell sieben Brauereien.

„Mit dem Tiefbrunnen 2019 wurde die Realisierung dieses Traumes dann greifbar und nun ist es soweit, mit dem Münchner Hell schaffen wir die Augenhöhe zu den großen Brauereien der Stadt”, erklärt Steffen Marx, Gründer und Geschäftsführer.

Um den Namen „Münchner Hell” tragen zu dürfen, müssen neben der Verwendung von Münchner Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen und Münchner Luft noch weitere Kriterien erfüllt sein: Die Stammwürze muss zwischen 11,4 und 11,9 Prozent liegen, der Alkoholgehalt darf zwischen 4,7 und 5,4 Prozent betragen. Die Bitterstoffe beim Münchner Hell sollen zwischen 14,0 und 25,0 Einheiten liegen. Giesinger Bräu erfülle nach eigenen Angaben diese Spezifikationen.

v.l.n.r: Georg Rittmayer, Präsident Private Brauereien Bayern; Steffen Marx, Geschäftsführer und Inhaber Giesinger Bräu und Dr. Bernhard Pillep (Gesellschafter)