Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Europaabgeordnete besichtigt Doemens Akademie

Anstoßen auf das Neubauprojekt „Doemens 2020“ (v.l.): Christoph Göbel, Landrat des Landkreises München, Prof. Dr. Angelika Niebler, Mitglied des Europäischen Parlaments, Georg Schneider, Präsident Doemens e.V., Ochmaa Göbel, Vorsitzende der Frauenunion Gräfelfing, Peter Köstler, 2. Bürgermeister Gemeinde Gräfelfing, Petra Schmid, CSU Ortsvorsitzende Gemeinde Gräfelfing und Dr. Werner Gloßner, Geschäftsführer Doemens e.V. (Foto: Doemens)

Die Europaabgeordnete Prof. Angelika Niebler besuchte am 4. Mai die Doemens Akademie und informierte sich über das Weiterbildungsangebot. Nach einer kurzen Begrüßung durch Doemens-Präsident Georg Schneider erhielten die Gäste im Anschluss eine Führung durch die Doemens-Räumlichkeiten und konnten auf diesem Weg eine genaue Vorstellung der Aktivitäten der Akademie gewinnen.

Bei dem Besuch der EU-Abgeordneten stand das Neubauprojekt „Doemens 2020“ im Fokus. Doemens-Geschäftsführer Dr. Werner Gloßner stellte das 28-Millionen-Projekt vor und verkündete, dass nach Baugenehmigung und erteilten Förderbescheiden im Juni 2019 der Baubeginn an der Lohenstraße erfolge. Nach zweijähriger Bauphase ist dann der Einzug und der Start im neuen Gebäude für Herbst 2021 geplant. „Der Neubau mit dem über 5.300 m2 roße Grundstück bietet optimale Voraussetzungen, um die Qualität der Aus- und Weiterbildung auf einem hohen Level auch zukünftig zu sichern“, betonte Dr. Gloßner.

Prof. Niebler bekräftigte diesen Gedanken: „Gerade der Wirtschaftsstandort Bayern zeichnet sich durch eine exzellente nationale und internationale Wirtschaftskraft aus, die vor allem durch bestens ausgebildete Mitarbeiter hervorgerufen werden. Dies trifft auch im großen Maße auf die Brau- und Getränkewirtschaft zu“. Die EU-Abgeordnete verwies auf die Unterstützung des Freistaates Bayern: Die Schulförderung erfolgt über das Bayerische Kultusministerium, die beruflichen Weiterbildung über das Bayerische Wirtschaftsministerium. Insgesamt beträgt die Förderhöhe 6,8 Mio. Euro.

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