Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Doemens 2020: Politik und Wirtschaft zu Gast in Gräfelfing

Ambitioniertes Neubauprojekt „Doemens 2020“ (v.l.): Dr. Werner Gloßner, Geschäftsführer Doemens, Katharina Maier, Hallertauer Hopfenkönigin, Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Franz Xaver Peteranderl, Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Georg Schneider, Präsident Doemens, und Dr. Frank Hüpers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern (Foto: Doemens)

Vergangene Woche lud die Doemens Akademie hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft ein, um ein umfassendes Bild von Doemens und des Neubauprojektes „Doemens 2020" zu vermitteln.

Die Gesamtinvestition des Projektes beläuft sich inklusive des Grundstückserwerbs auf ca. 28 Mio. Euro. Da die Doemens Akademie keine staatliche Einrichtung ist, sondern ein gemeinnütziger Trägerverein, seien die finanziellen Mittel limitiert. Ohne eine ausreichende Unterstützung aus der Branche werde Doemens diesen Neubau nicht so realisieren können, wie es die Ansprüche an eine zeitgemäße Ausbildung erfordern. Ein wichtiger Baustein der Unterstützung sind staatliche Mittel. Im Zentrum möglicher Förderwege stehen die Schulförderung über das Bayerische Kultusministerium und die Förderung der beruflichen Weiterbildung über das Bayerische Wirtschaftsministerium. Um den Stellenwert des Bauvorhabens deutlich zu machen, wurde zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft das Neubauprojekt erläutert und das Leistungs-Portfolio der Akademie im Rahmen eines Rundgangs vorgestellt.

Unter den Gästen, die von Doemens-Präsident Georg Schneider begrüßt wurden, waren neben Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie und Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, auch Franz Xaver Peteranderl, Präsident der HWK München und Oberbayern, Peter Kammerer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern, Uta Wüst, Bürgermeisterin der Gemeinde Gräfelfing mit zahlreichen Gemeinderäten sowie wichtige Persönlichkeiten aus der Braubranche vertreten.

Bei der Veranstaltung wurde die Notwendigkeit des zukunftsorientierten Neubauprojektes mehr als deutlich. „Die nationale und internationale Brau- und Getränkebranche braucht Institutionen, die der jungen Generation genau die Ausbildung zukommen lassen, die ihnen alle beruflichen Chancen bietet“, betonte Schneider.

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