Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Deutscher Gastronomiepreis: Expertenjury tagte in Berlin

Am vergangenen Dienstag kamen die Jury-Mitglieder des Deutschen Gastronomiepreises, im Hotel Adlon in Berlin zusammen. Mit unter den Juroren ist auch seit vielen Jahren der Verlagsleiter des Verlages W. Sachon, Wolfgang Burkart.

Nach Sichtung und Auswertung zahlreicher Bewerbungen um den Deutschen Gastronomiepreis in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ wurden auch die Bewerber einer neuen Gattung „unter die Lupe“ genommen. Denn mit „Music“ kommt für die Preisverleihung im Februar 2017 eine weitere Preiskategorie hinzu.

Vertreten sind hier Gastronomen, die sich mit Clubs einen Namen in der Nacht- und Musikgastronomie gemacht haben. „Mit dieser neuen Kategorie können wir die Gastgeber auszeichnen, die im Nightlife aktiv sind“, erklärt Juryvorsitzender Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. „Diese neue Klassifizierung vereinfacht die Entscheidung im Vergleich zu Bewerbern in der Kategorie „Beverage“, ist er überzeugt. Für welche drei Finalisten in der jeweiligen Kategorie sich die Jury entschieden hat, wird in der kommenden Woche bekanntgegeben.

Die Expertenjury: Udo Finkenwirth, Präsident FBMA e.V., Ernst Fischer, Ehrenpräsident Deutscher Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA, Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Alexander Dohnt, Preisträger des Vorjahres, Rolf Westermann, Chefredakteur Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Astrid Gmeinski-Walter, Leiterin der Redaktion Sonderthemen bei den Tageszeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost, Marc Uebelherr, Preisträger des Vorjahres, Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe und Vorsitzender der Jury sowie Wolfgang Burkart, Verlagsleitung Verlag W. Sachon (v.l.n.r.). Es fehlen Marianne Wachholz und Heinrich Wurster.