Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Coca-Cola nimmt neue Mehrweglinie in Mannheim in Betrieb

Am Standort Mannheim hat Coca-Cola eine neue Produktionslinie für kleine Glas-Mehrwegflaschen in Betrieb genommen − im Beisein von Gästen aus Politik und Wirtschaft. Mit der neuen Linie erhöhe Coca-Cola die lokale Versorgung in der Rhein-Neckar-Region und von weiteren Teilen Südwestdeutschlands: Etwa 60.000 Glas-Mehrwegflaschen füllt die Anlage pro Stunde ab.

„Kleine Glasgebinde waren im vergangenen Jahr sehr wichtig für unseren Geschäftserfolg. Nun kommen sie im Rhein-Neckar-Raum auf noch kürzeren Wegen auf den Tisch“, sagt Betriebsleiter Wolf-Dieter Bethlehem. Die neue Linie befüllt kleine 0,2- und 0,33-Liter-Glas-Mehrwegflaschen mit einer großen Vielfalt an Getränken.

Etwa 12 Monate dauerte die Planung für die neue Produktionslinie. Dabei wurde auch geprüft, wo Ressourcen gespart werden können. „Die Flaschenreinigungsmaschine ist ein Herzstück unserer neuen Anlage. Hier sparen wir bei jeder abgefüllten Flasche bis zu 40 Prozent Wasser und Energie im Vergleich zu Anlagen früherer Generationen“, sagt Bethlehem. Ein Beispiel ist der neue Standby-Modus: Steht kurzzeitig kein Leergut bereit, wechselt die Reinigungsmaschine in einen energiesparsamen Ruhezustand, wie es heißt.

Coca-Cola investiert bereits das zweite Jahr in Folge in Mannheim. Etwa 50 Millionen Euro hat der Standort 2018 und 2019 erhalten. Erst im vergangenen Jahr wurde eine neue Produktionslinie für Getränke in Einwegpfandflaschen in Betrieb genommen.

Inbetriebnahme der neuen Glas-Mehrwegproduktionslinie in Mannheim (v.l.): Wolf-Dieter Bethlehem, Betriebsleiter Coca-Cola; Theresa Hübner, Projektmanagerin Coca-Cola; Felicitas Kubala, Bürgermeisterin Stadt Mannheim; Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister Stadt Mannheim