Frisch eingeschenkt

+++ Frisch eingeschenkt +++

Aus dem Eichenfass: Jetzt auch für Kaffee

Für Whisky, Wein und seit einiger Zeit auch für Bier ist es üblich, edle Tropfen im Holzfass reifen zu lassen. Warum sollte das nicht auch für Kaffee funktionieren, dachte sich die Entwicklungsabteilung der amerikanischen Coffeeshop-Kette Starbucks. Sie füllten grüne, ungeröstete Kaffeebohnen in ein frisch entleertes Bourbon-Fass und ließen die Bohnen darin einige Wochen ziehen. Damit alle Bohnen mit dem Holz in Kontakt kommen und das Aroma des Whiskeys aufnehmen können, wurde das Fass immer wieder gedreht. Anschließend wurden der Kaffee geröstet, was evtl. aufgenommenen Alkohol wieder verdampfen lies, so der Hersteller. Verkauft wird der "Whiskey Barrel-aged Sulawesi" bislang nur direkt in der Rösterei des Unternehmens in Seattle.

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