Frisch aufgetragen

+++ Frisch aufgetragen +++

Neues Marktpotenzial durch steuerliche Anreize?

Seit dem 1. Januar 2020 kann die nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden steuerlich geltend gemacht werden.

Gemeinsam mit dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und dem Bundesverband Ausbau und Fassade hat der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. eine Broschüre herausgebracht, mit der Betriebe ihre Kunden über die neuen Steuervorteile informieren können. „Wir haben uns seit langem dafür eingesetzt, dass energetische Modernisierungsmaßnahmen steuerlich gefördert werden“, erklärt VDPM-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans-Joachim Riechers, „damit werden Anreize geschaffen, etwas für den Klimaschutz zu tun. Gleichzeitig bieten sich dem Fachhandwerk nun bessere Möglichkeiten, das Marktpotenzial zu erschließen, denn noch immer sind viele Bestandsbauten nicht gedämmt.”

Mit der Einführung der in den nächsten Jahren weiter steigenden CO2-Abgabe wird Heizenergie immer teurer. Der Handlungsbedarf bei Hausbesitzern für energetische Modernisierung wächst. Die neue Broschüre „Steuern sparen“ erklärt übersichtlich und kompakt alle Details und Kriterien, die erfüllt werden müssen, um die Steuervorteile in Anspruch nehmen zu können. Dabei wird auch die wichtige Funktion des qualifizierten Handwerks deutlich, denn nur mit der Ausführung durch Meisterbetriebe greift das Förderprogramm.

Die Broschüre „Steuern sparen!“ steht auf www.farbe.de zum Download zur Verfügung.