INDUSTRIEBEDARF

Fachmagazin für Industriebedarf



Der INDUSTRIEBEDARF ist offizielles Organ des Fachverbandes des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels e.V. (FDM).

Die vielfältige Themenwelt des Fachmagazins für den industriellen Einkauf und Produktionsverbindungshandel umfasst unter anderem Werkzeuge, Maschinen, Materialien, Verfahrenstechnik, Arbeitsschutz, Logistik, Verbindungstechnik und Management.

Team

Wolfgang Burkart
Dipl. Volkswirt
Verlagsleitung

+4982619990

Bayerischer Bierorden-Träger, bekennender Kuba-Fan und natürlich „Bewahrer“ von Schloss Mindelburg.

Peter Schmid
Objektleitung

+498261999315

Neben dem Malerhandwerk schlägt sein Herz für Kunst und Musik. Veranstalter des Mindelheimer Jazzfestivals „Jazz isch“.

Kyra Kutter
Redaktion

+498261999336

Ihre Hunde halten sie ordentlich auf Trab. Hat sie dennoch mal eine ruhige Minute, gönnt sie sich ein gutes Buch oder schaut eine spannende Serie.

 

Helga Schneider
Media-Beratung

+498261999332

Geschäftiger Wirbelwind und leidenschaftlicher FC-Bayern-Fan. Ist auf allen wichtigen Messen und Tagungen der Branche zu finden.

 

Stephan Keller
Media-Disposition

+498261999362

Wandelndes Filmlexikon und Dauerkartenbesitzer des örtlichen Kinos. Greift gerne zum Queue, um bei einer Runde Billard abzuschalten.

Ursula Ostler
Vertrieb/Abonnement

+498261999453

Punktet bei Kollegen mit ihrem trockenen Humor und mit enormem literarischen Wissen. In ihrer Freizeit greift sie gerne zu Pinsel und Farbe.

 

Mathilde Bader
Redaktionsassistenz

+498261999322

Schiff ahoi heißt es für die leidenschaftliche Seglerin so oft wie möglich. Hängt zur Musik von Santiano gerne die Nase in den Wind.

Mediadaten

Mediadaten 2017

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Mediakit 2017 (englisch)

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Termin- und Themenplan 2017

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News

Deutscher Industrie 4.0 Index 2017

Der Deutsche Industrie 4.0-Index, der seit 2014 von der Unternehmensberatung Staufen erhoben wird, ist seit Beginn seiner Messung stetig gestiegen. In diesem Jahr erreicht er mit 41 von 100 möglichen Punkten seinen bisherigen Höchstwert. Fast alle Unternehmen haben erkannt, dass sie um die digitale Transformation nicht mehr herumkommen. Befand sich im vergangenen Jahr noch ein Drittel der Unternehmen erst in der Beobachtungsphase, begnügt sich mittlerweile nur noch ein Viertel mit der reinen Analyse. 48 Prozent der Unternehmen haben sogar schon die daran anschließende Planungs- und Testphase verlassen. Sie setzen Industrie 4.0 mittlerweile entweder in Einzelprojekten oder unternehmensübergreifend operativ um. Für den Deutschen Industrie 4.0 Index 2017 haben die Experten von Staufen Digital Neonex rund 400 Industrieunternehmen in Deutschland befragt.

„Verharrte im vergangenen Jahr noch die halbe Industrie in einer abwartenden oder beobachtenden Position, sind nun fast zwei Drittel der Unternehmen planerisch oder sogar operativ aktiv geworden“, fasst Thomas Rohrbach, Geschäftsführer von Staufen Digital Neonex, die Studienergebnisse zusammen. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung gibt es aber noch reichlich Verbesserungspotenzial. „Die Tatsache, dass der Anteil der umfassend operativ digitalisierten Firmen stagniert, zeigt eindeutig, dass es noch immer nur wenige Pioniere sind, die den Weg der digitalen Transformation bereits wirklich konsequent eingeschlagen haben“, so Digitalisierungs-Experte Rohrbach weiter.

Dazu passend liegt bei den deutschen Unternehmen nach wie vor der klare digitale Fokus auf der Produktion. 85 Prozent der Befragten, die sich bereits konkret mit Industrie 4.0 beschäftigen, setzen dort bereits „smarte“ Konzepte ein oder stehen kurz davor. Besonders weit ist hier die Automobilindustrie mit einem Wert von 97 Prozent (Elektroindustrie: 86 Prozent, Maschinen- und Anlagenbau: 74 Prozent). Für die Logistik/Lagerhaltung zeigt sich ebenfalls das gewohnte Bild der Vorjahre. Der produktionsnahe Bereich rangiert mit 56 Prozent auf dem zweiten Platz.


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Events

Deutscher Industrie 4.0 Index 2017

Der Deutsche Industrie 4.0-Index, der seit 2014 von der Unternehmensberatung Staufen erhoben wird, ist seit Beginn seiner Messung stetig gestiegen. In diesem Jahr erreicht er mit 41 von 100 möglichen Punkten seinen bisherigen Höchstwert. Fast alle Unternehmen haben erkannt, dass sie um die digitale Transformation nicht mehr herumkommen. Befand sich im vergangenen Jahr noch ein Drittel der Unternehmen erst in der Beobachtungsphase, begnügt sich mittlerweile nur noch ein Viertel mit der reinen Analyse. 48 Prozent der Unternehmen haben sogar schon die daran anschließende Planungs- und Testphase verlassen. Sie setzen Industrie 4.0 mittlerweile entweder in Einzelprojekten oder unternehmensübergreifend operativ um. Für den Deutschen Industrie 4.0 Index 2017 haben die Experten von Staufen Digital Neonex rund 400 Industrieunternehmen in Deutschland befragt.

„Verharrte im vergangenen Jahr noch die halbe Industrie in einer abwartenden oder beobachtenden Position, sind nun fast zwei Drittel der Unternehmen planerisch oder sogar operativ aktiv geworden“, fasst Thomas Rohrbach, Geschäftsführer von Staufen Digital Neonex, die Studienergebnisse zusammen. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung gibt es aber noch reichlich Verbesserungspotenzial. „Die Tatsache, dass der Anteil der umfassend operativ digitalisierten Firmen stagniert, zeigt eindeutig, dass es noch immer nur wenige Pioniere sind, die den Weg der digitalen Transformation bereits wirklich konsequent eingeschlagen haben“, so Digitalisierungs-Experte Rohrbach weiter.

Dazu passend liegt bei den deutschen Unternehmen nach wie vor der klare digitale Fokus auf der Produktion. 85 Prozent der Befragten, die sich bereits konkret mit Industrie 4.0 beschäftigen, setzen dort bereits „smarte“ Konzepte ein oder stehen kurz davor. Besonders weit ist hier die Automobilindustrie mit einem Wert von 97 Prozent (Elektroindustrie: 86 Prozent, Maschinen- und Anlagenbau: 74 Prozent). Für die Logistik/Lagerhaltung zeigt sich ebenfalls das gewohnte Bild der Vorjahre. Der produktionsnahe Bereich rangiert mit 56 Prozent auf dem zweiten Platz.


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