GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Fachmagazin für den Getränkefachgroßhandel



Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Digital ergänzt wird der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL durch den wöchentlichen Newsletter „Frisch eingeschenkt“ und den SMS-Executive-Flash: Ihr Informations-Trio für die Brau- und Getränkebranche!

Darüber hinaus ist der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL seit Januar 2009 offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke Einzelhandels e.V. Die dort organisierten Getränkefachmärkte erzielen einen Jahres-Umsatz von über 2,1 Milliarden Euro.

News

Tag des Bayerischen Bieres geprägt von Perspektivlosigkeit und Unverständnis

Die massiven Absatzeinbrüche als Folge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie trüben die Stimmung von Bayerns Brauern und Wirten. Sie beklagen eine zwischenzeitlich ein halbes Jahr währende Perspektivlosigkeit insbesondere für eine Wiedereröffnung der Gastronomie. Es herrscht Unverständnis, ja bisweilen Verärgerung über die Ignoranz gegenüber allen bisher getroffenen Vorkehrungen und Maßnahmen zum Schutz der Gäste insbesondere in der (Außen)-Gastronomie.

Zwar gebe es auch Absatzkanäle der Brauwirtschaft, die sich während der Corona-Krise als stabil und sicher bewährt hätten, der Vergleich des Bierabsatzes mit den Vorjahresmonaten Januar und Februar belege mit einem Minus von insgesamt 18,2 Prozent jedoch eindeutig, dass der Stillstand in der Gastronomie, das Fehlen sämtlicher Feste, aber auch das erzwungenermaßen ruhende Leben in den Vereinsheimen durch ein leichtes Plus im Lebensmitteleinzelhandel, in wenigen Exportmärkten oder im Getränkefachhandel bei weitem nicht zu kompensieren sei, wie der Bayerische Brauerbund betont.

Statt zum traditionellen Auftakt der Bayerischen Bierwoche mit Freibierausschank aus dem Münchner Bierbrunnen trafen sich Bayerns Brauerpräsident Georg Schneider und Wirtepräsidentin Angela Inselkammer mit wenigen Gästen in München vor dem Brauerhaus, um das Reinheitsgebot, aber auch das Schicksal von Bayerns Brauern und Wirten in Erinnerung zu rufen.

Trotz der existenzbedrohenden Lage, in der sich insbesondere Brauereien befänden, deren Absatz sich auf die seit Monaten stillgelegten Vertriebswege konzentriere, sei der „Tag des Bayerischen Bieres“ dem Bayerischen Brauerbund Anlass, auf das reine Bayerische Bier anzustoßen und auf 505 Jahre gelebten Verbraucherschutz das Glas zu erheben.

Die heuer schon zum zweiten Mal ausfallenden Feierlichkeiten nahmen beide Verbandsvertreter aber auch zum Anlass, berechenbare Öffnungsperspektiven für die als sicher geltende Außengastronomie unabhängig von Inzidenzwerten einzufordern und die Wichtigkeit lebendiger Bierkultur und das Miteinander bei einem Glas Bier für die Menschen gerade in schwierigen Zeiten zu betonen.

 

 


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Gilt als der „Minnesänger“ der Burg – egal, ob ein „Gstanzl“ zum Abschied eines Kollegen oder beim Jahresrückblick in Gedichtform.

 

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Events

Tag des Bayerischen Bieres geprägt von Perspektivlosigkeit und Unverständnis

Die massiven Absatzeinbrüche als Folge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie trüben die Stimmung von Bayerns Brauern und Wirten. Sie beklagen eine zwischenzeitlich ein halbes Jahr währende Perspektivlosigkeit insbesondere für eine Wiedereröffnung der Gastronomie. Es herrscht Unverständnis, ja bisweilen Verärgerung über die Ignoranz gegenüber allen bisher getroffenen Vorkehrungen und Maßnahmen zum Schutz der Gäste insbesondere in der (Außen)-Gastronomie.

Zwar gebe es auch Absatzkanäle der Brauwirtschaft, die sich während der Corona-Krise als stabil und sicher bewährt hätten, der Vergleich des Bierabsatzes mit den Vorjahresmonaten Januar und Februar belege mit einem Minus von insgesamt 18,2 Prozent jedoch eindeutig, dass der Stillstand in der Gastronomie, das Fehlen sämtlicher Feste, aber auch das erzwungenermaßen ruhende Leben in den Vereinsheimen durch ein leichtes Plus im Lebensmitteleinzelhandel, in wenigen Exportmärkten oder im Getränkefachhandel bei weitem nicht zu kompensieren sei, wie der Bayerische Brauerbund betont.

Statt zum traditionellen Auftakt der Bayerischen Bierwoche mit Freibierausschank aus dem Münchner Bierbrunnen trafen sich Bayerns Brauerpräsident Georg Schneider und Wirtepräsidentin Angela Inselkammer mit wenigen Gästen in München vor dem Brauerhaus, um das Reinheitsgebot, aber auch das Schicksal von Bayerns Brauern und Wirten in Erinnerung zu rufen.

Trotz der existenzbedrohenden Lage, in der sich insbesondere Brauereien befänden, deren Absatz sich auf die seit Monaten stillgelegten Vertriebswege konzentriere, sei der „Tag des Bayerischen Bieres“ dem Bayerischen Brauerbund Anlass, auf das reine Bayerische Bier anzustoßen und auf 505 Jahre gelebten Verbraucherschutz das Glas zu erheben.

Die heuer schon zum zweiten Mal ausfallenden Feierlichkeiten nahmen beide Verbandsvertreter aber auch zum Anlass, berechenbare Öffnungsperspektiven für die als sicher geltende Außengastronomie unabhängig von Inzidenzwerten einzufordern und die Wichtigkeit lebendiger Bierkultur und das Miteinander bei einem Glas Bier für die Menschen gerade in schwierigen Zeiten zu betonen.

 

 


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Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL  ist seit Januar 2009 auch offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Dieser wurde 1983 in Nürnberg gegründet, um die Interessen der Getränkefachmärkte (GFM) in Deutschland zu vertreten.

Im Vordergrund steht dabei der Schutz des Mehrwegsystems, das auch die Geschäftsgrundlage der Getränkefachmärkte darstellt. Für dessen Erhalt auf politischer Ebene steht der Verband in engem Kontakt zur Allianz für Mehrweg (Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Verband Private Brauereien und andere). Jährliche Kampagnen wie „Mehrweg ist Klimaschutz“ sollen dabei den Verbraucher über die ökologischen Vorteile von Mehrweg aufklären.

Die deutschen Getränkefachmärkte erzielen mit über 40.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 5,0 Milliarden Euro und stellen einen der wichtigsten Vertriebskanäle für Getränke dar.