GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Fachmagazin für den Getränkefachgroßhandel



Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Digital ergänzt wird der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL durch den wöchentlichen Newsletter „Frisch eingeschenkt“ und den SMS-Executive-Flash: Ihr Informations-Trio für die Brau- und Getränkebranche!

Darüber hinaus ist der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL seit Januar 2009 offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke Einzelhandels e.V. Die dort organisierten Getränkefachmärkte erzielen einen Jahres-Umsatz von über 2,1 Milliarden Euro.

News

Pro-Kopf-Verbrauch bei Erfrischungsgetränken 2019 leicht rückläufig

Der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland lag im Jahr 2019 leicht unter dem Vorjahresniveau. Auf Grundlage der aktualisierten Daten – insbesondere der vollständigen Produktionsdaten, der aktualisierten Daten zum Außenhandel und der aktuell veröffentlichten Bevölkerungszahl – geht die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) nunmehr von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 121,4 Litern (2018: 123,6 Liter) aus. Der Trend zu kalorienreduzierten und -freien Getränken fällt 2019 gegenüber der bereits im März veröffentlichten Prognose zur Marktentwicklung sogar noch deutlicher aus.

Verstärkt nachgefragt wurden insbesondere die „leichten“ Varianten bei Cola und Cola-Mischgetränken (2019: 12,2 Liter, 2018: 11,3 Liter) sowie Limonaden (2019: 4,3 Liter, 2018: 3,2 Liter). Der Trend bei Erfrischungsgetränken entspricht damit der allgemeinen Marktentwicklung. Denn auch bei den Alkoholfreien Getränken insgesamt geht der Pro-Kopf-Verbrauch 2019 leicht zurück. Dies liegt vor allem am „Super-Sommer“ des Vorjahres 2018.

Die Berechnung zum Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken sowie Tafel- und Quellwässern beruht auf den Daten des Statistischen Bundesamtes und umfasst nunmehr die finalisierten Außenhandels- und Bevölkerungszahlen sowie die Gesamtproduktion für das Jahr 2019. Bei den im März veröffentlichten Daten waren die zu diesem Zeitpunkt bis einschließlich des 3. Quartals 2019 vorliegenden Produktionsdaten um eine Hochrechnung der wafg für das 4. Quartal 2019 ergänzt worden.

Die Daten zum Pro-Kopf-Verbrauch bei Mineral- und Heilwässern werden vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) erhoben. Der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) veröffentlicht die Daten zum Pro-Kopf-Verbrauch bei Fruchtsäften und -nektaren.

Die wafg begrüßt darüber hinaus ausdrücklich die zwischenzeitlichen Klarstellungen durch das Statistische Bundesamt bei der Erfassung bzw. Zuordnung von kalorienreduzierten Produkten in den „light“-Kategorien. Diese orientiert sich nunmehr eindeutig und stimmig an den lebensmittelrechtlichen Vorgaben der EU-Claims-Verordnung mit Blick auf die dort festgelegte Einordnung als „leicht“ (= „light“).


Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken in Liter (Grafik: wafg)

Pro-Kopf-Verbrauch von Alkoholfreien Getränken 2019 in Liter (Grafik: wafg)

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... gibt immer 200 %, der beste Beweis dafür – ihr Zwillingspärchen. Gern trifft sie sich mit Freunden auf einen Kaffee oder mal zum Billard spielen.

 

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Wandelndes Filmlexikon und Dauerkartenbesitzer des örtlichen Kinos. Greift gerne zum Queue, um bei einer Runde Billard abzuschalten.

 

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Pro-Kopf-Verbrauch bei Erfrischungsgetränken 2019 leicht rückläufig

Der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland lag im Jahr 2019 leicht unter dem Vorjahresniveau. Auf Grundlage der aktualisierten Daten – insbesondere der vollständigen Produktionsdaten, der aktualisierten Daten zum Außenhandel und der aktuell veröffentlichten Bevölkerungszahl – geht die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) nunmehr von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 121,4 Litern (2018: 123,6 Liter) aus. Der Trend zu kalorienreduzierten und -freien Getränken fällt 2019 gegenüber der bereits im März veröffentlichten Prognose zur Marktentwicklung sogar noch deutlicher aus.

Verstärkt nachgefragt wurden insbesondere die „leichten“ Varianten bei Cola und Cola-Mischgetränken (2019: 12,2 Liter, 2018: 11,3 Liter) sowie Limonaden (2019: 4,3 Liter, 2018: 3,2 Liter). Der Trend bei Erfrischungsgetränken entspricht damit der allgemeinen Marktentwicklung. Denn auch bei den Alkoholfreien Getränken insgesamt geht der Pro-Kopf-Verbrauch 2019 leicht zurück. Dies liegt vor allem am „Super-Sommer“ des Vorjahres 2018.

Die Berechnung zum Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken sowie Tafel- und Quellwässern beruht auf den Daten des Statistischen Bundesamtes und umfasst nunmehr die finalisierten Außenhandels- und Bevölkerungszahlen sowie die Gesamtproduktion für das Jahr 2019. Bei den im März veröffentlichten Daten waren die zu diesem Zeitpunkt bis einschließlich des 3. Quartals 2019 vorliegenden Produktionsdaten um eine Hochrechnung der wafg für das 4. Quartal 2019 ergänzt worden.

Die Daten zum Pro-Kopf-Verbrauch bei Mineral- und Heilwässern werden vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) erhoben. Der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) veröffentlicht die Daten zum Pro-Kopf-Verbrauch bei Fruchtsäften und -nektaren.

Die wafg begrüßt darüber hinaus ausdrücklich die zwischenzeitlichen Klarstellungen durch das Statistische Bundesamt bei der Erfassung bzw. Zuordnung von kalorienreduzierten Produkten in den „light“-Kategorien. Diese orientiert sich nunmehr eindeutig und stimmig an den lebensmittelrechtlichen Vorgaben der EU-Claims-Verordnung mit Blick auf die dort festgelegte Einordnung als „leicht“ (= „light“).


Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken in Liter (Grafik: wafg)

Pro-Kopf-Verbrauch von Alkoholfreien Getränken 2019 in Liter (Grafik: wafg)

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Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL  ist seit Januar 2009 auch offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Dieser wurde 1983 in Nürnberg gegründet, um die Interessen der Getränkefachmärkte (GFM) in Deutschland zu vertreten.

Im Vordergrund steht dabei der Schutz des Mehrwegsystems, das auch die Geschäftsgrundlage der Getränkefachmärkte darstellt. Für dessen Erhalt auf politischer Ebene steht der Verband in engem Kontakt zur Allianz für Mehrweg (Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Verband Private Brauereien und andere). Jährliche Kampagnen wie „Mehrweg ist Klimaschutz“ sollen dabei den Verbraucher über die ökologischen Vorteile von Mehrweg aufklären.

Die deutschen Getränkefachmärkte erzielen mit über 40.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 5,0 Milliarden Euro und stellen einen der wichtigsten Vertriebskanäle für Getränke dar.