GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Fachmagazin für den Getränkefachgroßhandel



Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

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Darüber hinaus ist der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL seit Januar 2009 offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke Einzelhandels e.V. Die dort organisierten Getränkefachmärkte erzielen einen Jahres-Umsatz von über 2,1 Milliarden Euro.

News

Pfungstädter Brauerei sucht Investoren

Die Pfungstädter Brauerei will neue Wege einschlagen und sich für Investoren öffnen, um die Auslastung zu erhöhen und nachhaltig zu wachsen, heißt es in einer Unternehmensmeldung. Auf Auslandsmärkten habe die 1831 gegründete Privatbrauerei, die in Pfungstadt mit 100 Mitarbeitern rund 20 Mio. Euro umsetzt, die neuen Premium-Biere zwar erfolgreich einführen können. Doch ohne fremdes Kapital sei eine weitere Expansion nicht zu finanzieren. Vor allem der sinkende Bierabsatz in der regionalen Gastronomie erfordere jetzt einen rechtzeitigen Kurswechsel, heißt es weiter.

„In der gegenwärtigen Größe können wir als Privatbrauerei in Familienbesitz nicht überleben. Mit den Sanierungsmaßnahmen, die wir seit 2017 umsetzen, konnten die Kosten um 2,5 Mio. Euro gesenkt, das Sortiment optimiert und das Exportgeschäft ausgebaut werden. Trotzdem reichen die Erfolge nicht aus, um die Verluste auf Dauer aus eigener Kraft auszugleichen. Die Gesellschafter, die sich am 1. Juni trafen, wollen jetzt noch rechtzeitig umsteuern und Geldmittel über einen Investor erwerben. Unser Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb als Ganzes zu erhalten. Nur so können wir die rund 100 Arbeitsplätze auch in Zukunft sichern“, erklärte Stefan Seibold, Geschäftsführer der Pfungstädter Brauerei Hildebrand.

Um weiter erfolgreich am Markt agieren zu können, seien Investitionen im hohen einstelligen Millionenbereich nötig, so Seibold weiter: „Ohne externe Unterstützung können wir diese Investitionen nicht finanzieren. Um als Privatbrauerei zu bestehen, müssten wir weitere erhebliche Einsparungen und Preiserhöhungen durchsetzen. Noch haben wir Luft bis Ende nächsten Jahres und können eine Ausproduktion vermeiden. Wir sprechen deshalb Interessenten aus dem In- und Ausland an und haben auch bereits erste vielversprechende Gespräche mit Interessenten geführt.“


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Wolfgang Burkart
Dipl. Volkswirt
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Bayerischer Bierorden-Träger, bekennender Kuba-Fan und natürlich „Bewahrer“ von Schloss Mindelburg.

Thomas Eisler
Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie
Redaktion

+498261999313

Gilt als der „Minnesänger“ der Burg – egal, ob ein „Gstanzl“ zum Abschied eines Kollegen oder beim Jahresrückblick in Gedichtform.

Sandra Siegert-Knoll
Media-Beratung

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... gibt immer 200 %, der beste Beweis dafür – ihr Zwillingspärchen. Gern trifft sie sich mit Freunden auf einen Kaffee oder mal zum Billard spielen.

 

Stephan Keller
Media-Disposition

+498261999362

Wandelndes Filmlexikon und Dauerkartenbesitzer des örtlichen Kinos. Greift gerne zum Queue, um bei einer Runde Billard abzuschalten.

 

Susann Winterhoff
Vertrieb/Abonnement

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Lasset die Spiele beginnen – für einen spannenden Spieleabend lässt sie alles stehen und liegen.

Barbara Onischko
Redaktionsassistenz

+498261999325

Dank ihres grünen Daumens verwandelt sie ihren heimischen Garten ganzjährig in ein kleines Paradies.

 

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Pfungstädter Brauerei sucht Investoren

Die Pfungstädter Brauerei will neue Wege einschlagen und sich für Investoren öffnen, um die Auslastung zu erhöhen und nachhaltig zu wachsen, heißt es in einer Unternehmensmeldung. Auf Auslandsmärkten habe die 1831 gegründete Privatbrauerei, die in Pfungstadt mit 100 Mitarbeitern rund 20 Mio. Euro umsetzt, die neuen Premium-Biere zwar erfolgreich einführen können. Doch ohne fremdes Kapital sei eine weitere Expansion nicht zu finanzieren. Vor allem der sinkende Bierabsatz in der regionalen Gastronomie erfordere jetzt einen rechtzeitigen Kurswechsel, heißt es weiter.

„In der gegenwärtigen Größe können wir als Privatbrauerei in Familienbesitz nicht überleben. Mit den Sanierungsmaßnahmen, die wir seit 2017 umsetzen, konnten die Kosten um 2,5 Mio. Euro gesenkt, das Sortiment optimiert und das Exportgeschäft ausgebaut werden. Trotzdem reichen die Erfolge nicht aus, um die Verluste auf Dauer aus eigener Kraft auszugleichen. Die Gesellschafter, die sich am 1. Juni trafen, wollen jetzt noch rechtzeitig umsteuern und Geldmittel über einen Investor erwerben. Unser Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb als Ganzes zu erhalten. Nur so können wir die rund 100 Arbeitsplätze auch in Zukunft sichern“, erklärte Stefan Seibold, Geschäftsführer der Pfungstädter Brauerei Hildebrand.

Um weiter erfolgreich am Markt agieren zu können, seien Investitionen im hohen einstelligen Millionenbereich nötig, so Seibold weiter: „Ohne externe Unterstützung können wir diese Investitionen nicht finanzieren. Um als Privatbrauerei zu bestehen, müssten wir weitere erhebliche Einsparungen und Preiserhöhungen durchsetzen. Noch haben wir Luft bis Ende nächsten Jahres und können eine Ausproduktion vermeiden. Wir sprechen deshalb Interessenten aus dem In- und Ausland an und haben auch bereits erste vielversprechende Gespräche mit Interessenten geführt.“


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Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ist seit 01.01.1998 offizielles Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Mit über 500 Mitgliedsunternehmen und rund 51000 (Branche, nicht Verbandsmitglieder) Mitarbeitern präsentiert sich der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Derzeit werden 22,2 (Branche / 18 Mrd. € Verbandsmitglieder) Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet, die Mitgliedsunternehmen haben dabei einen Anteil von rund 80 Prozent.

Die im Verband zusammengeschlossenen Getränkefachgroßhändler sorgen dafür, dass über 80 Prozent aller Biere, über 40 Prozent aller Mineralwässer, über 30 Prozent aller Softdrinks und 20 Prozent aller Fruchtsaftgetränke am Point of Sale, also vor allem im Gastgewerbe und im Einzelhandel, ankommen und verkauft werden.

Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL  ist seit Januar 2009 auch offizielles Organ des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Dieser wurde 1983 in Nürnberg gegründet, um die Interessen der Getränkefachmärkte (GFM) in Deutschland zu vertreten.

Im Vordergrund steht dabei der Schutz des Mehrwegsystems, das auch die Geschäftsgrundlage der Getränkefachmärkte darstellt. Für dessen Erhalt auf politischer Ebene steht der Verband in engem Kontakt zur Allianz für Mehrweg (Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Verband Private Brauereien und andere). Jährliche Kampagnen wie „Mehrweg ist Klimaschutz“ sollen dabei den Verbraucher über die ökologischen Vorteile von Mehrweg aufklären.

Die deutschen Getränkefachmärkte erzielen mit über 40.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 5,0 Milliarden Euro und stellen einen der wichtigsten Vertriebskanäle für Getränke dar.