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„Mal den Maler!“ - Ergebnis des großen „DER MALER“-Malwettbewerbes  
Wie sehen junge Augen den farbigen Malerberuf? Wie sieht der Maler und Lackierer, der Stuckateur oder der Trockenbauer aus? Was macht er? Wo findet man ihn? Mit diesen und ähnlichen Fragen hatte die Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) schon traditionell im Jahr der „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade“ zum Malerwettbewerb geladen. Auf dem DER MALER-Messestand der „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade 2019“ in Köln prämierte eine Jury die originellsten, schönsten oder einfach nur witzigsten Einsendungen. Den ersten Preis, ein Erlebniswochenende (Skylinepark/Therme Bad Wörishofen) mit Übernachtung in Mindelheim (Unterallgäu), Heimat des Verlags W. Sachon und der Zeitschrift DER MALER und Lackierermeister, erzielte das Bild von Hanna Fuchs (9 Jahre) aus Lützelbach. Aus dem Bild strahlt geradezu die Freude am bunten Malen. Wände, Möbel, Kleidung singen in bunten Farben, der Blick aus dem Fenster erlaubt die Sicht ins Grüne mit eitel Sonnenschein. Gebastelter Papierhut, Farbeimer und Farbrolle verleihen dem Bild eine Tiefe, das Lächeln des Malermädchens zaubert ein Schmunzeln …  
Miss und Mister Handwerk 2019  
Die neue Miss Handwerk heißt: Priyanka Balamohan. Die 24-jährige Konditorin und Bäckerin aus Köln konnte sich bei der Wahl auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) den Titel für das Jahr 2019 sichern. Der neue Mister Handwerk ist Maurer, heißt Robert Dittrich (22) und kommt aus Leipzig. Bei der vorangegangenen Online-Wahl auf germanyspowerpeople.de wurden fast 10.000.000 Stimmen für die insgesamt zwölf Kandidaten abgegeben. Außerdem flossen die Meinung des Publikums und der Jury vor Ort in München in das Endergebnis ein. Zusammen mit seinen Partnern, der SIGNAL IDUNA Gruppe und der IKK classic hat das Deutsche Handwerksblatt auf der IHM zum neunten Mal Miss und Mister Handwerk gekürt. Rund 100 Kandidaten hatten sich für den großen Kalender Germany’s Power People 2019 als Handwerksmodel beworben. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und der Handwerkskammer zu Köln: „Die Kandidatinnen und Kandidaten verkörpern genau das, was das Handwerk heute ausmacht. Sie zeigen, wie modern, innovativ und facettenreich das Handwerk ist. In Zeiten, in denen wir mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk gewinnen wollen und müssen, sind sie Botschafter dafür, wie zukunftsfähig das Handwerk ist. Sie üben ihren Beruf mit Leidenschaft und Stolz aus, finden darin Erfüllung und begeistern so auch andere.“  
Pigmente Rezeptbuch ist „Kreativbuch des Jahres 2019“  
Und der Sieger ist…“, so hieß es Ende Januar bei der feierlichen Preisverleihung des „Oscars“ der Hobby-, Kreativ- und Künstlerbedarfsbranche auf der Creativeworld, der internationalen Leitmesse für den Kreativmarkt in Frankfurt. Mit 46 Einreichungen haben sich wieder zahlreiche Unternehmen aus dem In- und Ausland um den Innovationspreis beworben. Über den ersten Preis in der Kategorie „Kreativbuch des Jahres“ kann sich das Unternehmen Kremer Pigmente mit der Einreichung des „Kremer Pigmente Rezeptbuchs“ freuen (siehe auch DER MALER 1/2019). Mit den Rezepten bekommt der Leser einen Leitfaden an die Hand, mit dem er eine Farbe nach seinen individuellen Bedürfnissen selbst herstellen kann. Das Rezeptbuch hilft, die geeigneten Pigmente und Materialien für spezielle Anwendungsbereich zu finden. Die 37 Rezepte sind in die folgenden Kategorien eingeteilt: Wasserfarbe, Tempera, Acrylfarbe, Wandfarbe, Ölfarbe und Öllack, sowie sonstige Pigmentanwendungen. www.kremer-pigmente.com  
Uzin Utz Group mit Umsatzrekord in 2018  
Der weltweit agierende Komplettanbieter für Bodensysteme gab seine vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 bekannt. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld konnte Uzin Utz dabei sein operatives Geschäft weiter ausbauen. Der vorläufige Umsatz stieg um 16,9 Prozent auf einen neuen Rekordwert von vorläufig 345,7 Mio. Euro (2017: 295,8 Mio. Euro). Mit 20,8 Mio. Euro lag das vorläufige Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Durchschnitt der letzten vier Jahre aber unter dem Wert des Vorjahres (24,4 Mio. Euro). „Die Umsatzentwicklung des letzten Jahres zeigt deutlich, dass wir im Markt hervorragend positioniert sind und unsere Marktstrategie funktioniert“, sagt Heinz Leibundgut, Finanzvorstand von Uzin Utz. Auf der Ertragsseite hatte der Ulmer Bauchemiespezialist dagegen mit branchenweit steigenden Rohstoffpreisen infolge der Baukonjunktur und den gestiegenen Logistikkosten durch Ausfall der Schiffskapazitäten zu kämpfen. „Zu den belastenden Faktoren haben wir bereits Maßnahmen auf den Weg gebracht. So geben wir seit Januar 2019 die Rohstoffkostenentwicklung mit unternehmensweiten Preiserhöhungen an den Markt weiter“, so Leibundgut. „Weiterhin haben wir einen aus einem Beratungsfehler heraus entstandenen Reklamationsfall im Rahmen eines außergerichtlichen Vergleichs beigelegt, der 2018 als einmaliger Sondereffekt zu Buche schlug. Damit haben wir die Voraussetzung geschaffen, 2019 auf der Ertragsseite die gleiche Dynamik zu zeigen wie auf der Umsatzseite“, fügt Leibundgut hinzu.  
WAGNER-Erweiterungsbau in Markdorf  
Nach einem knappen Jahr Bauzeit ist das neue Bürogebäude der J. Wagner GmbH in Markdorf fertiggestellt und bezogen worden. Am südlichen Ortseingang an das bereits bestehende Gebäude anschließend, bietet die Fassade mit ihren großen Glasflächen und Sonnensegeln im charakteristischen Gelbton einen attraktiven Blickfang. Das neue Gebäude mit einer Gesamtfläche von etwa 1.200 Quadratmetern auf drei Geschossen ist in nachhaltiger, konventioneller Bauweise errichtet und energetisch mit Photovoltaik und einer moderne Wasser-Wärmepumpe ausgerüstet. Bodentiefe Fenster lassen viel Licht herein; zu- sätzlich regelt eine Licht abhängige Steuerung unmerklich die Beleuchtung. Die integrierte Gebäudetechnik fördert dank sehr guter Schalldämmung, nach Zonen gesteuerter Heiz-Kühldecke und intelligenter Lüftung ein angenehmes Raumklima. Die neuen ergonomischen Arbeitsplätze und flexibel nutzbaren Besprechungsräume bieten rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des technischen und des Kunden-Services sowie ein Entwicklungsteam und ein Qualitätssicherungsteam arbeiten nun in den neuen Räumen. Nach Fertigstellung des Neubaus hat bereits die zweite Bauphase am Standort Markdorf begonnen: Angrenzend an die Technika für verschiedene Beschichtungstechnologien entstehen neue Schulungsräume, die für das Schulungsangebot an Kunden aus der ganzen Welt bestimmt sind. Gleichzeitig werde in neue moderne Versuchslabore und Werkarbeitsplätze für die Produktentwicklung investiert.  
StaplerCup 2019  
Der StaplerCup geht in die nächste Runde! Ab Mai finden an 25 Orten bundesweit wieder Regionalmeisterschaften statt. Die Gewinnerinnen und Gewinner dieser regionalen Qualifikationswettkämpfe treten im Finale in Aschaffenburg an. Gesucht werden die besten Staplerfahrerinnen und Staplerfahrer für die Deutsche Meisterschaft im Staplerfahren (w/m), für die Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrerinnen sowie für die Firmen-Team-Meisterschaft, für die sich 2019 erstmalig zwölf Mannschaften über ein offenes Ranking qualifizieren können. Das Finale des Wettkampfes um Schnelligkeit und Geschick an der Staplergabel findet vom 19. bis 21. September 2019 in Aschaffenburg auf dem Schlossplatz statt. Zum zweiten Mal seit 2014 wird dann auch die World Championship ausgetragen, ein Einzel- sowie ein Team-Wettbewerb unter den fähigsten Staplerpiloten aus aller Welt. Wer im Besitz eines Staplerführerscheins ist kann sich anmelden. Alleine oder gleich mit zwei weiteren Kolleginnen oder Kollegen als Firmen-Team. Alle weiteren Details, Austragungsorte und Termine unter www.staplercup.com  
Bewerbungen zum Dr. Murjahn-Förderpreis 2019  
Der Dr. Murjahn-Förderpreis für das Maler- und Lackiererhandwerk startet in die nächste Runde. Der Preis zeichnet Fachbetriebe, Einzelpersonen oder Bildungseinrichtungen aus, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben und damit wegweisende Impulse für das gesamte Malerhandwerk geben. Bewerbungen sind in den Kategorien „Innovationen/technische Lösungen“, „Betriebsführung“, „Aus- und Weiterbildung“, „Farbe und Gestaltung“ sowie „Sonstige Initiativen im Maler- und Lackiererhandwerk“ möglich. Der Förderpreis, den der Seniorchef der DAW SE, Dr. Klaus Murjahn, 2011 zur Unterstützung des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks ins Leben gerufen hat, ist mit 50.000 Euro dotiert. Partner ist der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Der Preis wird unabhängig davon verliehen, welche Materialien der Maler einsetzt oder mit welchem Hersteller er zusammenarbeitet. Auch für den laufenden Wettbewerb in diesem Jahr ist wieder ein „Sonderpreis für Jungmeister/innen“ ausgelobt. 5000 Euro soll der oder die ausgezeichnete junge Malermeister/in erhalten. Für diesen Sonderpreis können sich junge Malermeister/innen bewerben, die nicht älter als 25 Jahre sind. Zu den preiswürdigen Projekten können zum Beispiel ein erstklassiges Meisterprüfungsprojekt gehören oder besondere Aufgaben, die von den jungen Elite im Malerhandwerk im Betrieb mit Bravour übernommen wurden. Herausragende handwerkliche Leistungen oder auch außergewöhnliche Farbentwürfe kommen gleichfalls als Thema für eine Bewerbung in Frage. Bewerbungen sind bis 31. August 2019 möglich. Bewerbungsunterlagen unter „www.Dr-Murjahn-Foerderpreis.de“.  
Uwe Runge neuer Präsident Handwerkstag Sachsen-Anhalt  
Der Handwerkstag Sachsen-Anhalt hatte zur Jahrestagung auf der Mitteldeutschen Handwerksmesse in Leipzig eingeladen, u.a. standen dabei die turnusmäßigen Präsidiumswahlen auf der Tagesordnung. Mit überzeugender Mehrheit wurde Landesinnungsmeister Uwe Runge zum Präsidenten des Handwerkstages Sachsen-Anhalt gewählt. Zu Vizepräsidenten des Handwerkstages wurden die Präsidenten der Handwerkskammern Halle, Thomas Keindorf, und Magdeburg, Hagen Mauer, sowie der Präsident des Gesamtverbandes Handwerk, Hans-Jörg Schuster gewählt. Der Handwerkstag Sachsen-Anhalt ist der Zusammenschluss der Spitzenorganisationen des Handwerks im Land. Er ist das politische Sprachrohr der 27.000 Handwerksunternehmen und ihrer Verbände, Innungen und Kammern von Sachsen-Anhalt.  
Bewerberwoche mit Speed-Dating  
Die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main veranstaltet vom 11. bis zum 15. März 2019 zum dritten Mal in Folge eine Bewerberwoche. Gesucht werden Auszubildende für das kommende Lehrjahr, das am 1. August 2019 beginnt. Zu vergeben sind sowohl Plätze für eine Gesellenausbildung als auch für das duale Studium. „Wir freuen uns, dass das Format von Seiten der Jugendlichen als auch der Betriebe so gut angenommen wird“, erklärt Felix Diemerling, Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main. Im vergangenen Jahr zählte die Innung 100 Interessenten. Insgesamt wurden 34 Praktika vereinbart und 15 Ausbildungsverträge geschlossen. Für das anstehende Lehrjahr haben die Mitgliedsbetriebe der Innung bereits über 70 freie Lehrstellen gemeldet. Während der Bewerberwoche haben täglich bis zu 40 interessierte Jugendliche die Möglichkeit, sich bei der Innung in Frankfurt vorzustellen und eingehend über eine Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk sowie das duale Studium zu informieren. Letzteres beinhaltet eine Ausbildung in Kombination mit einem Bauingenieursstudium an der Frankfurt University of Applied Sciences. Darüber hinaus können die Bewerber anhand praktischer und theoretischer Aufgaben überprüfen, ob Maler und Lackierer der geeignete Beruf für sie ist. Die Kandidaten mit einem positiven Ergebnis lädt die Innung dann am Freitag zu einem Speed-Dating mit Ausbildungsbetrieben aus Frankfurt sowie Stadt und Kreis Offenbach ein. Bei gegenseitigem Interesse werden Praktikumstermine vereinbart oder sogar direkt Ausbildungsverträge angeboten. www.farbe-rhein-main.de  
Vitrulan und Knauf kooperieren  
Eine lange Entwicklung ist abgeschlossen und die beiden Unternehmen Knauf und Vitrulan bringen in einer Vertriebskooperation eine akustisch leistungsfähige und optisch ansprechende Akustikdecke auf den Markt: eine glatte, geschlossene, akustisch wirksame Decke. Knauf produziert unter anderem die „Cleaneo Akustikdecken“, die Vitrulan Textile Glass GmbH entwickelt, produziert und vertreibt unter ihrem Markennamen SYSTEXX Wand- und Deckenbeläge auf Glasfaserbasis. Die Kombination aus beiden Produkten führte nun zur Markteinführung des neuartigen Akustikdeckensystems „Cleaneo® SYSTEXX® System“. Dieses verbindet, so ein Firmensprecher, akustische Bestleistung mit einer glatten, ästhetischen Oberflächenoptik. Die bekannte akustische Leistungsfähigkeit von Akustiklochdecken erhalte somit eine neue Form der Oberflächengestaltung und passe damit in die Raumkonzepte mit glatten Wand- und Deckenflächen.