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Uzin Utz Gruppe firmiert weltweit einheitlich  
Durch Akquisitionen, Übernahmen und einer klar definierten Wachstumsstrategie entwickelte sich die Uzin Utz Gruppe stetig weiter und ist inzwischen in 49 Ländern mit über 1.100 Mitarbeitern aktiv und erzielte in 2016 einen Konzernumsatz von 272,9 Mio. Euro. Um diese Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben, hat sich der Vorstand entschieden, mit Wirkung zum Januar 2018 die Ländergesellschaften umzu- benennen. Zukünftig lauten alle Ländergesellschaften: Uzin Utz [Land] [Gesellschaftsform]. So wird beispielsweise aus der niederländischen Gesellschaft Unipro B.V. ab sofort die Uzin Utz Nederland B.V. „Diese strategische Entscheidung sorgt nicht nur für ein einheitliches Erscheinungsbild, sondern vereinfacht auch die Kommunikation mit unseren externen Stakeholdern enorm“, erklärt Philipp Utz, Mitglied des Vorstands, diesen Schritt. „Die neue Firmierung reflektiert dabei die enge Verbindung der Tochtergesellschaften mit der Uzin Utz Gruppe und der damit verbundenen Positionierung sowie den Werten eines global agierenden Familienunternehmens.“ Einzige Ausnahme dieses neuen Auftritts stellen die Produktionsgesellschaften in Deutschland und der Schweiz dar. Aufgrund der Funktion als Kompetenzzentrum der jeweiligen Marken Wolff GmbH & Co. KG, Pallmann GmbH, Codex GmbH & Co. KG und Sifloor AG behalten diese ihre bekannten Namen.  
Knauf übernimmt Opitz Holzbau  
Knauf investiert in die Produktion und Vermarktung von vorgefertigten Leichtbauelementen und verstärkt sein Engagement zur Entwicklung des seriellen Bauens. Deshalb hat die Gebr. Knauf KG (Iphofen) zum Jahreswechsel 100 Prozent der Anteile der Opitz Holzbau GmbH & Co. KG (Neuruppin) übernommen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen Opitz ist in Deutschland ein führender Zulieferer von Zimmerei- und Fertigbauunternehmen im Bereich Abbund, Nagelplattenbinder und Holztafelbauelemente. In der modernen, güteüberwachten Opitz-Zukunftsfabrik in Neuruppin (Brandenburg) fertigt das Unternehmen unter anderem Wand-, Dach- und Deckenelemente für Gebäude in Niedrigenergie- und Passivbauweise. Knauf will Opitz am bestehenden Standort als eigenständiges Unternehmen weiterführen. So sollen nicht nur sämtliche Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. Mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Martin Opitz und Geschäftsführer Bodo Mierisch soll auch die bisherige Führung mit ihrer Marktkenntnis eingebunden bleiben. Die Leitung des Vertriebs übernimmt Martin Koch, bisher Key Account Manager bei der Knauf Gips KG in den Bereichen Holzbau und Stahlleichtbau.  
FENSTERBAU FRONTALE  
Mit Innovationen rund um Fenster, Türen und Fassaden in der Angebotspalette von rund 800 ausstellenden Unternehmen sorgt die FENSTERBAU FRONTALE vom 21. bis 24. März 2018 im Messezentrum Nürnberg wieder für einen einzigartigen Marktüberblick. Alle zwei Jahre informieren sich Architekten, Handwerker, Fensterbauer, Fassadenbauer sowie der Handel über die neuesten Profilsysteme, Glas in der Architektur, Befestigungstechnik, Sicherheitstechnik, Maschinen Anlagen, und vieles andere mehr. Zusätzlich bietet ein interessantes Fachprogramm, erstmalig mit einem Vortragsforum in der Halle 3A, zahlreiche Informations- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu Trendthemen der Branche. www.frontale.de  
Jansen stärkt F&E-Abteilung  
Die Lackfabrik Jansen intensiviert weiter die Forschung und Entwicklung in Ahrweiler. Seit Januar 2018 unterstützt Silke Breyer als neue Lacklaborantin das Laborteam bei der Entwicklung neuer Farben und der Optimierung des bestehenden Lack- und Farbensortiments. Silke Breyer arbeitete in den letzten Jahren als Leiterin der Anwendungstechnik für einen Hersteller von Additiven. Hier entwickelte sie Zusatzstoffe sowohl für die Farben- und Lackproduktion als auch für Druckchemikalien, die in der grafischen Industrie eingesetzt werden. „Mit Silke Breyer stärken wir weiter unsere Innovationskraft. Wir wollen auch in Zukunft neue wegweisende Produkte auf den Markt bringen wie letztes Jahr zum Beispiel den schnell trocknenden Lack Seidencolor Rapid“, so Heinrich Krebsbach, Laborleiter bei Jansen.  
Internationale Handwerksmesse IHM  
Die Internationale Handwerksmesse vom 7. bis 13. März 2018 auf dem Messegelände München ist die Leitmesse für das gesamte Handwerk. Besucher erleben auf 75000 Quadratmetern die Neuheiten der Branche. Mit smarten Services und Qualität überzeugen, neue Geschäftsfelder erschließen, digitale Werkzeuge gewinnbringend einsetzen, mit modernen Produktionstechniken, vernetztem Arbeiten, intelligenter Betriebsführung und attraktiver Unternehmenskultur bestehende Mitarbeiter und Nachwuchskräfte begeistern: Die Internationale Handwerksmesse gibt Antworten auf die aktuellen Herausforderungen im Handwerk. Unter dem Motto „Handwerk. Die nächste Generation. Wir zeigen, was kommt“ liefert sie Fachbesuchern aller Gewerke kreative Impulse, wie sie sich und ihren Betrieb weiterentwickeln, um auch künftig erfolgreich zu sein. Eine Fläche von 2.000 Quadratmetern in Halle C1 ist eigens für Fachbesucher reserviert, mit einer Lounge zum Netzwerken, einem Vortragsforum und besonderen Ausstellungsbereichen. Dazu gehört beispielsweise das „Land des Handwerks“, wo sich Vorzeigebetriebe präsentieren, die von Handwerksorganisationen aus ganz Deutschland vorgeschlagen wurden. Neue Produkte und Lösungen aus dem und für das Handwerk zeigt die Sonderschau „INNOVATION GEWINNT!“. Zudem finden Fachbesucher dort den Messestand des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk und „Fokus. Handwerk: Die nächste Generation“, die Fläche zum Messemotto 2018. Insgesamt erwecken im neuen „Treffpunkt Fachbesucher“ über 70 zum Teil weltweit erfolgreiche Unternehmen, Best-Practice-Beispiele aus dem Handwerk und Start-ups das Messemotto zum Leben. Sie stellen vor, welche neuen Wege die nächste Generation im Hinblick auf Kunden, Lösungen und Arbeitswelten geht. Sie erklären, wie sie Kunden durch Premiumprodukte und mit Hilfe von Social Media zu Fans machen, wie sie junge Fachkräfte für sich begeistern, wie sie durch die Digitalisierung Prozesse optimieren und neue Märkte erschließen. In Vorträgen im Fachforum liefern sie Ideen und Anregungen, die sich in Betrieben aller Gewerke umsetzen lassen, und stehen an ihren Ständen für individuelle Fragen zur Verfügung. www.ihm.de  
Stefan Weyer neuer Geschäftsführer bei Caparol  
Die Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH hat zum 1. Februar 2018 Stefan Weyer als Vertriebs-Geschäftsführer verpflichtet. Der bisherige Geschäftsführer Guido Cruysen hat das Unternehmen verlassen, um sich nach sechs Jahren in der DAW-Unternehmensgruppe beruflich neu zu orientieren. Stefan Weyer, der durch den elterlichen Malerbetrieb und seine eigene Ausbildung zum Maler und Lackierer schon seit seiner Kindheit mit Caparol verbunden ist, wechselt von der tremco-illbruck GmbH & Co KG, wo er als Managing Director den Bereich Central Europe verantwortete. Zuvor war er über 21 Jahre in unterschiedlichen Funktionen bei dem Schweizer Bauchemiekonzern Sika AG tätig, zuletzt als Geschäftsbereichsleiter der Sika Deutschland GmbH. Hier war Weyer für das Handelsgeschäft, unter anderem mit dem Farbengroßhandel, verantwortlich.  
Riwal stellt sich neu auf  
Die neue Riwal Arbeitsbühnenvermietung GmbH vereint ab sofort die im Mai 2017 übernommene Hamburger AFI GmbH und die bisher in Deutschland agierende Riwal Deutschland GmbH unter einem gemeinsamen Dach. Mit der Neupositionierung in Deutschland stärkt die internationale Riwal Gruppe ihre Präsenz auf dem deutschen Markt und gehört hierzulande zu den Top-Unternehmen im Bereich der Full-Service-Arbeitsbühnenvermietung. Mit der neuen Riwal Arbeitsbühnenvermietung GmbH steigt die Zahl der Riwal-Niederlassungen in Deutschland von drei auf elf an. Damit zählt das Unternehmen hierzulande zu den größten Vermietern von Arbeitsbühnen und Teleskopstaplern. Rund 150 Mitarbeiter betreuen einen Mietpark mit ca. 2.000 Maschinen aus über 150 Maschinentypen, der Kunden jeder Größe bundesweit zur Verfügung steht. Die Position des Geschäftsführers der Riwal Arbeitsbühnenvermietung GmbH ist zum 1. Februar mit Dietmar Müller neu besetzt worden. Müller war von 2015 bis 2017 in derselben Position bei Gardemann tätig. Müller berichtet in seiner Funktion als Geschäftsführer direkt an Pedro Torres, COO von Riwal.  
Katharina Pas neue GHF-Geschäftsführerin  
Seit Dezember 2017 ist Katharina Pas die Geschäftsführerin des Bundesverbandes Großhandel Heim & Farbe e.V. (GHF). Sie folgt somit auf Jürgen Wagner, der den Verband nach zwölf Jahren verlassen hat. Katharina Pas hatte 1997 ihren beruflichen Einstieg in der Branche, durch ein duales Studium mit dem Abschluss Betriebswirtin bei den Vorwerk-Teppichwerken GmbH & Co KG in Hameln, mit einem Vertiefungsjahr im Bereich Marketing. Im Anschluss arbeitete sie in verschiedenen Telekommunikationsunternehmen als Projektmanagerin im Handelsmarketing. Kenntnisse der Baubranche gewann sie durch acht Jahre Berufserfahrung im Controlling und Projektmanagement. 2011 kehrte Katharina Pas zurück in die Bodenbelagsbranche, bei der Copa eG verantwortete sie das Marketing und das Produktmanagement, sowie die Kampagne TeppICH & DU. Vor ihrem Wechsel zum GHF war sie beim Großhändler W. & L. Jordan GmbH für die Konzeption des Marketing- und Vertriebsprogramm der JOKA Fachberater zuständig.  
Architekten- und Fachunternehmertag in Mainz  
Am 15. März 2018 findet der 4. Architekten- und Fachunternehmertag in Mainz statt. Die energetische Sanierung von Gebäuden bleibt weiterhin ein zentrales Ziel im Rahmen der Energiewende. Die Wärmedämmung von Fassaden ist eine Möglichkeit, die energiepolitischen Vorgaben zu erreichen. Wenn Dach, Fassade und Geschossdecken gedämmt sind, trägt dies zudem zur Werterhaltung eines Hauses bei. Das Mauerwerk wird durch ein Wärmedämm-Verbundsystem besser vor Witterungseinflüssen wie Starkregen, extremer Hitze oder Frost geschützt. Außerdem sorgt eine fachgerechte Dämmung für ein besseres Wohnklima. Damit die Wärmedämmung diese Vorteile auch ausspielen kann, gilt es die Details im Auge zu behalten. Die Referate des Architekten- und Fachunternehmertags befassen sich mit folgenden Themen rund um die Wärmedämmung von Fassaden: – Oberflächengestaltung mit harten Belägen, – Farbe der Nachbarschaft – WDVS Gestaltung durch Farbigkeit. Mehr Mängel als Schäden beim Brandschutz? Neues zu Verwendbarkeitsnachweisen beim Brandschutz in Europa. – Anschlüsse von Metallen an Putz und WDVS, – Putz- und WDVS-Anschlüsse im Sockelbereich. – Gerüste für WDVS-Arbeiten. – Gütesicherung bei der Wärmedämmung von Fassaden – Qualitätsgedämmt e. V. – Eine Initiative pro WDVS. Zusätzlich informieren Firmen im Rahmen einer begleitenden Fachausstellung über neueste Produkte, Produktentwicklungen und Dienstleistungen rund um die Wärmedämmung. Programmflyer sowie das Anmeldeformblatt unter www.farbe.de  
Michael Caspar neuer VDT-Vorsitzender  
Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Deutschen Tapetenindustrie e.V. (VDT) hat in ihrer letzten Sitzung den Vorstand des Verbandes erweitert. Michael Caspar von der Caspar GmbH sowie Lars Weyer von Pickhardt + Siebert wurden neu in den Vorstand gewählt. Weiterhin im Vorstand vertreten sind wie zuvor Ullrich Eitel von der Marburger Tapetenfabrik sowie Joachim Stock als Vertreter der Tapetenfabrik Gebr. Rasch. Als neuer Vorsitzender wurde einstimmig Michael Caspar gewählt, der damit nach elfjähriger Amtszeit die Nachfolge von Ullrich Eitel antritt.