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Dr. Mara Terzoli leitet Marketing bei ISOVER und Rigips  
Seit Januar 2020 hat Dr. Mara Terzoli die Leitung Marketing der beiden Saint-Gobain Unternehmen ISOVER und Rigips inne. Sie berichtet in ihrer Funktion an Dr. Hubert Mattersdorfer, Vorstand beziehungsweise Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei ISOVER und Rigips. Unterstützt wird Dr. Terzoli zukünftig unter anderem von Alexander Geißels, der zeitgleich die Leitung der Marketing-Kommunikation für beide Unternehmen übernommen hat. Seit 2005 in der Saint-Gobain Gruppe beschäftigt, war Dr. Mara Terzoli zwischen 2008 und 2016 in den Bereichen Marketing und Einkauf für Saint-Gobain Building Distribution tätig. Von 2016 an leitete sie den Einkauf der gesamten Saint-Gobain Gruppe für Deutschland, Österreich und die Benelux-Länder. Alexander Geißels ist seit vielen Jahren in Führungspositionen bei ISOVER tätig. Neben der Leitung der Marketing-Kommunikation und der technischen Fachberatung für ISOVER und Rigips ist er für die Aktivitäten der Akademie beider Unternehmen verantwortlich. Kristin Wilhelmi, die bislang die Leitung der Marketing-Kommunikation innehatte, führt seit Januar 2020 die neu geschaffene Abteilung Marketing-Digital für beide Marken. Sie berichtet in dieser Funktion an Dr. Mara Terzoli.  
Wilhelm Knoll bester Ausbilder im Handwerk 2019  
Wilhelm Knoll, Geschäftsführer der malerknoll GmbH & Co. KG aus Kaufering bei München, ist mit dem „Heribert-Späth-Preis für besondere Ausbildungsleistungen im Handwerk“ 2019 ausgezeichnet worden. „Es sind engagierte Betriebsinhaber wie Wilhelm Knoll, die ihre Betriebe in der Region fest verwurzeln, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und die auch förderbedürftigen Jugendlichen Perspektiven bieten. Sie sorgen für den hohen Stellenwert des Handwerks in der Gesellschaft", betonte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), in seiner Laudatio. Überzeugt hat die Jury vor allem das hohe Engagement von Wilhelm Knoll in der Nachwuchsgewinnung und -sicherung. Knoll sei ein äußerst engagierter Inhaber eines Familienbetriebes, der gesellschaftliche Verantwortung wahrnehme und dabei einen ganzheitlichen Ansatz verfolge, heißt es zur Begründung. In dem 1988 gegründeten Betrieb sind 17 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 5 Auszubildende. Zu den Auszubildenden zählen Benachteiligte und Migranten ebenso wie Begabte. Die Absolventen sind regelmäßig beim Leistungswettbewerb PLW erfolgreich. Für Schüler umliegender Schulen werden Praktika und Projekte angeboten, die dann inhaltlich direkt mit dem Unterricht der Schule abgestimmt werden (z. B. bei der Gestaltung von Schulhofelementen oder im Projekt „Unsere Aula wird bunt“). Bei den jährlichen betriebsinternen Azubi-Tagen werden vielfältige Freizeitaktivitäten angeboten. Regelmäßig werden zudem Sozialprojekte in Behinderteneinrichtungen durchgeführt, bei denen die Bewohner in die handwerklichen Arbeiten eingebunden werden. Alle Mitarbeiter haben gemeinsam einen kleinen Imagefilm erstellt (www.malerknoll.de), um das Maler-Gewerk in der Öffentlichkeit zu stärken. Der mit 3.000 Euro dotierte „Heribert-Späth-Preis für besondere Ausbildungsleistungen im Handwerk“ wird von der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk e. V. seit 1997 jährlich an einen Betriebsinhaber oder eine Betriebsinhaberin im Handwerk verliehen. Namensgeber ist der ehemalige Präsident des ZDH (1988-96).  
bautec 2020  
Nachverdichtung in Ballungszentren, bezahlbarer Wohnraum, neue Wohnstandards wie Smart City Quartiere und klimaneutrale Städte – die Anforderungen und Bedingungen für Städteplaner sowie für die Bau- und Immobilienwirtschaft unterliegen einem ständigen Wandel. Das stellt Politik, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Architekten und Planer gemeinsam vor eine Vielzahl neuer Herausforderungen. Die bautec, internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, die vom 18. bis 21. Februar 2020 in Berlin stattfindet, bietet im Rahmen des bautec Kongresses konkrete Lösungsansätze sowie die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung unter Branchenexperten. Unter der Überschrift „Urbanes Wohnen | Positionen und Perspektiven“ bringt der Kongress international renommierte Expertinnen und Experten zusammen, um Perspektiven des urbanen Wohnens zu diskutieren. Beleuchtet werden neue Bauaufgaben, individuelle Wohnkonzepte und Trends, von individuellen Lösungen über innovativen mehrgeschossigen Wohnungs- und Quartiersbau bis hin zur Sanierung und Bauen im Bestand. Der Kongress findet am 20. Februar 2020 im Rahmen der bautec auf dem Berliner Messegelände statt. Einblicke und Ausblicke in den Bereich der Forschung gewähren die Trendforscherin Oona Horx-Strathern (Future Day GmbH / Zukunftsinstitut) und Konrad Graser vom Institut für Bau- und Infrastrukturmanagement an der ETH Zürich. Über Wohnvisionen in Theorie und Praxis sprechen die Architektinnen und Architekten Eike Becker, Aysin Ipekci von Studyo Architects, Verena Schmidt von Teleinternetcafe, Ritz Ritzer (bogevischs buero) sowie Jette Cathrin Hopp vom norwegischen Architekturbüro Snøhetta. Nach der erfolgreichen Premiere zur bautec 2018 mit dem Schwerpunktthema Fassade, findet der bautec Kongress zum zweiten Mal statt. Ergänzt wird das Angebot der bautec mit der GRÜNBAU BERLIN und up#Berlin.www.bautec.com  
Hildegard Remmers und Gerd-Dieter Sieverding erhalten Preis für „Unternehmerisches Lebenswerk“  
1949 legt Bernhard Remmers zusammen mit seiner Frau Hildegard aus der heimischen Garage heraus den Grundstock für die heutige Remmers Gruppe AG. Was mit dem Verkauf von Ölen, Fetten und Seifen vom Motorrad aus begann, entwickelte sich im Lauf der Jahrzehnte über Farben, Lacke und Holzschutzmittel zum führenden Anbieter von Bautenschutzprodukten, Holzfarben und -lacken sowie Industrielacken. Einen großen Durchbruch erzielte das Unternehmen dabei Anfang der 1960er Jahre mit der Entwicklung von Aida Kiesol zur Abdichtung von Kellern gegen Bodenfeuchte. 1989 macht Remmers erstmals mehr als 100 Millionen DM Umsatz. Heute liegt er bei mehr als 335 Millionen Euro. 1988 ist Gerd-Dieter Sieverding, Schwiegersohn des Firmengründers, ins Unternehmen eingestiegen. Remmers sollte in Familienhand bleiben und weiterhin familiär geführt werden. Am meisten vom Geschäft erfahren habe er allerdings bei gemeinsamen Spaziergängen. „Die waren typisch für meinen Mann, genau wie seine Zettelwirtschaft“, so Hildegard Remmers. Wenige Monate vor der Jahrtausendwende zog sich Bernhard Remmers aus dem Vorstand der Remmers Baustofftechnik AG zurück und wechselte in den Aufsichtsrat. Gerd-Dieter Sieverding ist heute Vorsitzender des Aufsichtsrats, sein Sohn Dirk Vorstandsvorsitzender. Von Löningen aus werden heute an mehreren Standorten rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geführt. Allein 80 davon beschäftigen sich in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit Innovationen für den Schutz von Bauteilen und Gebäuden. Typisch für Remmers ist das starke gesellschaftspolitische und soziale Engagement. Das Unternehmen engagiert sich mit vielfältigen Aktivitäten in Stadt und Region sowie auch darüber hinaus – etwa als Förderer der Kinotechnischen Sammlung Löningen, als Namensgeber und Hauptsponsor des alljährlichen Remmers Hasetal-Marathons des VfL Löningen oder mit der Vergabe des Bernhard Remmers Preises für herausragende Leistungen in der handwerklichen Baudenkmalpflege.  
Axaltas Autofarbe des Jahres 2020: „Sea Glass“  
Axalta präsentierte seine Autofarbe des Jahres 2020: „Sea Glass“. Das moderne, schimmernde Türkisblau setze einen Trend als frische, neue Farbe für alle Fahrzeugtypen. Inspiriert von den Wasserläufen und Ozeanen der Natur besitze die Farbe eine schillernde Tiefe und Farbintensität. Axaltas „Globale Studie der beliebtesten Autofarben 2019“ berichtete, dass blaue Fahrzeuge sieben Prozent des weltweiten Marktanteils darstellen und nach Weiß, Schwarz, Grau und Silber an fünfter Stelle auf der globalen Beliebtheitsskala stehen. Mit einem Anteil von 10 Prozent der lackierten Fahrzeuge ist Blau in den Regionen Nordamerika und Europa am gefragtesten. „Der Trend hin zu türkisblauen Tönen verstärkt sich weiter“, sagte Nancy Lockhart, Global Product Manager für Farbtöne bei Axalta. „Sea Glass wurde für alle Fahrzeugtypen kreiert, vom Kompakt- und Sportwagensegment bis hin zu Mittelklasse-Limousinen sowie großen SUVs und Lkws.“ „Sea Glass“ sei mehr als nur eine besonders ansprechende Trendfarbe. Die Formel besitzt reflektierende Eigenschaften und kann besonders gut von LIDAR-Systemen (Light Detection and Ranging) geortet werden. „Der helle Perlmuttfarbton wurde auch für die Ortung mittels RADAR (Radio Detection and Ranging) konzipiert und erfüllt damit die heutigen Farbtrends für die autonomen Fahrzeuge von morgen“, erklärte Lockhart. „Die Durchlässigkeitseigenschaften von Sea Glass, wie auch von vielen anderen Farbtönen in unserem Farbportfolio, unterstützen die gegenseitige Erkennung von Fahrzeugen.” Dan Benton, Axalta Marketing Manager für Farbtöne, Nordamerika: „Sea Glass hat nun Marktreife erlangt. Die Formulierungen dieser vielseitig einsetzbaren Farbe sind weltweit in unseren wasserbasierenden Technologien erhältlich und stehen für alle Kunden bereit, die aktiv nach dem nächsten Farbtrend Ausschau halten.“ Mit Axaltas Marken, einschließlich Cromax, Standox und Spies Hecker, können Lackierer Sea Glass bei ihrem nächsten Projekt unkompliziert und schnell auftragen. www.axalta.de  
Heimtextil - Frankfurt - Sofa-Gespräch mit Barbara Schöneberger  
Unsere DER MALER-Autorin Martina Noltemeier (re.) berichtet für unsere Leser wieder exklusiv von der Heimtextil in Frankfurt - hier im Sofa-Gespräch mit Barbara Schöneberger über deren neue Tapeten-Kollektion (rasch).  
Der Verlag W. Sachon wünscht frohe Weihnachten!  
Wir wünschen all unseren Kunden, Lesern und Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2020. Mit den besten Wünschen verabschieden wir uns vom 23. Dezember bis zum 6. Januar in den Weihnachtsurlaub und sind ab 7. Januar wieder zurück!  
Ardex feiert 70. Geburtstag  
Unter dem Motto „Stark an deiner Seite“ feiert Ardex sein 70. Jubiläum mit zahlreichen Aktionen für Kunden und Mitarbeiter. Ardex wurde 1949 gegründet, damals noch unter dem Namen Norwag Werke GmbH. Die Umbenennung in Ardex erfolgte ein Jahr später. „Für die Feierlichkeiten rund um das Jubiläum ist es uns wichtig zu zeigen, was unser Unternehmen ausmacht und wofür wir stehen“, sagt Mark Eslamlooy, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Dazu gehört, dass wir nach wie vor ein Familienunternehmen sind – auch wenn wir in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Das spielt bei Richtungsentscheidungen wie der Internationalität und dem Wachstumskurs eine wichtige Rolle und beeinflusst auch die Nachhaltigkeit unseres Handelns.“ Bei allen Aktionen zum 70. Geburtstag stehen sieben Werte im Mittelpunkt, die die Unternehmenskultur widerspiegeln: „Bauen“, „Familie“, „Innovation“, „Nachhaltigkeit“, „Qualität“, „Service“ und „Wachstum“. Um diese Werte erlebbar zu machen, wurden sieben kurze Filme gemacht und auf der Aktionswebseite www.70JahreARDEX.de zusammengestellt. Auf der Aktionswebseite kann man ein kostenloses Jubiläums-Shirt bestellen und damit auch an einem Gewinnspiel teilnehmen. Dr. Markus Stolper, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb: „Über vier Monate hinweg werden drei Monatspreise verlost: ein iPad, ein iPhone und eine Carrera-Bahn. Das Finale ist dann am 7. April 2020 – mit einem E-Scooter als Hauptpreis. Die Monate werden ganz unter dem Motto ‚Stark an deiner Seite‘ stehen. Es gibt Online- und Offline-Aktionen – und auch den einen oder anderen Schatz aus der Vergangenheit haben wir ‚ausgegraben‘“.  
Stark Group A/S und SGBDD  
Die Stark Group hat die Akquisition der Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD), einem der führenden deutschen Baufachhändler abgeschlossen. Die Unternehmen der Stark Group sind somit in sechs Ländern präsent. Die Transaktion ist der Zusammenschluss von zwei in weiten Teilen ähnlichen Unternehmen, mit ähnlichen Strategien und Zielen sowie Marktpositionen und Geschäftsmodellen. Durch die Übernahme vonSGBDD verdoppelt die Stark Group ihre Größe und wird somit auch in Nordeuropa zu einem führenden Anbieter. Das Transaktionsvolumen beträgt 335 Millionen Euro. Beide Unternehmen konzentrieren sich auf den Vertrieb von Baustoffen - vor allem für das Segment der Bauunternehmen. „Wir freuen uns sehr, große Marken wie Raab Karcher, Keramundo oder Muffenrohr in das Portfolio der Stark Group zu integrieren“, so Søren P. Olesen, CEO der Stark Group. Die Stark Group setze dabei den Fokus auf den B2B-Markt für Baustoffe. Auch die neue deutsche Geschäftseinheit werde ihren Fokus auf dieses stark fragmentierte Marktsegment legen. Die deutsche Geschäftseinheit mit ihrem CEO Kåre Malo wird unter dem Namen Stark Deutschland GmbH tätig sein.  
Malermeister Peter Fuchs erhält Effizienz-Preises NRW  
Im Rahmen des Effizienz-Preises NRW 2019 hat die Jury den Malermeister Peter Fuchs aus Neunkirchen-Seelscheid mit dem Sonderpreis „Handwerk“ ausgezeichnet. Er entwickelte eine mobile Filteranlage, die Gebäudefassaden reinigt, indem sie das anfallende Schmutzwasser auffängt und vor Ort bis nahezu auf Trinkwasserqualität aufbereitet. Für diese Erfindung wirde MLM Fuchs auch bereits mit dem Dr. Murjahn-Förderpreis ausgezeichnet (siehe auch DER MALER 2 und 3/2019). Der „Effizienz-Preis NRW – Das ressourceneffiziente Produkt“ wird von der Effizienz-Agentur NRW verliehen, die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums arbeitet. Der Preis würdigt innovative Produkte und Dienstleistungen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die wesentliche Effizienzfaktoren miteinander verbinden – beispielsweise eine ressourcenschonende Produktentwicklung, umweltgerechte Herstellung und reduzierte Umwelteinflüsse während des Produktlebens sowie eine umfassende Recyclingfähigkeit. Neben dem Sonderpreis für Peter Fuchs vergibt eine Expertenjury vier Hauptpreise. Peter Fuchs ist Inhaber eines Malerbetriebs in Neunkirchen-Seelscheid bei Siegburg. Neben den branchenüblichen Angeboten wie Malen, Lackieren und Tapezieren hat der Malermeister mit seinen Mitarbeitern Wärmedämmungen und Fassadenbeschichtungen in seinem Portfolio. „Mit meiner Filteranlage ist es möglich, das verschmutzte Wasser abzusaugen, umweltschonend und preisgünstig zu reinigen, erneut dem Reinigungsvorgang wieder zuzuführen oder unbedenklich in die Natur abfließen zu lassen“, so Fuchs. Bedarf für diese Filteranlage besteht. In Deutschland gibt es mehr als 44.000 Malerbetriebe, die Fassadenreinigung und -anstrich anbieten. Die Anlage könnte darüber hinaus auch zur Reinigung von Photovoltaik- und Solaranlagen, im Denkmalschutz, von Feuerwehren und überall dort, wo Schmutzwasser anfällt, eingesetzt werden. „Es ist eine Lösung aus der Praxis für die Praxis, besser geht’s nicht“, so Jurymitglied Philipp Salm, Leiter Förderberatung Rheinland der NRW.BANK.