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Marke FLUX feiert 70-jähriges Jubiläum  
1950 wurde die erste elektrische Fasspumpe auf den Namen FLUX getauft. Seitdem hat die FLUX-GERÄTE GMBH (Maulbronn) zahlreiche Innovationen auf den Markt gebracht, die den Anwendern ihre tägliche Arbeit rund um das Entleeren, Mischen, Abfüllen oder Dosieren von Fluiden erleichtert und effizienter gestaltet. In 2020 feiert das Unternehmen nun gleich zwei 70-jährige Jubiläen – das der Marke FLUX und das der Erfindung der ersten elektrischen Fasspumpe. Klaus Hahn, geschäftsführender Gesellschafter: „Wir sind schon ein wenig stolz auf die Entwicklung, die unser Unternehmen und unsere Marke über die zurückliegenden Jahrzehnte genommen hat. Ohne unsere Kunden wäre das nicht möglich gewesen. Erst durch ihre Anregungen konnten wir die Marke zu dem machen, was sie heute ist.“ Nach dem Motto 70 Jahre in sieben Monaten gibt es von März bis September 2020 monatlich wechselnde Aktionsangebote rund um die Fass- und Containerpumpen sowie ein großes Gewinnspiel verbunden mit einer Fotoaktion. Die Feierlichkeiten enden mit einem Benefizkonzert im September. Mehr Informationen zur Geschichte sowie zu den Jubiläumsaktionen unter www.70-Jahre-FLUX.com.  
Wettbewerb „Oberfläche Lehm“ 2020  
Lehmputz hat in den vergangenen Jahren im Bereich der Innenraumgestaltung immer mehr an Bedeutung gewonnen und viele neue Liebhaber gefunden. Seine Oberflächen, das wohngesunde Klima und seine natürlichen Farben sprechen alle Sinne an. Für die Wirkung des Lehms im Raum sind das Grundmaterial, das Putzmörtelprodukt und die Kunst der handwerklichen Oberflächenausführung von entscheidender Bedeutung. CLAYTEC lädt zum 2. Lehmputz-Oberflächenwettbewerb ein. Gestalter und Handwerker, deren besondere Lösungen sich in der Praxis bewährt haben, werden zur Bewerbung aufgefordert. Dabei geht es um Putze, die real und großflächig ausgeführt werden können, kunsthandwerkliche Unikate sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs. Der Wettbewerb 2020 hat dabei das Thema „Design-Oberflächen“. Dabei denkt der Ausrichter des Wettbewerbs beispielsweise an Yosima Lehm-Designputze, an unsere Lehm-Farbspachtel oder die Clayfix Anstrichstoffe. Auch grobkörnige Putzoberflächen sind möglich, z.B. mit Lehm-Farbputz grob. Bei den verwendeten Mörteln und Zuschlägen muss es sich um Produkte aus dem Hause des Veranstalters handeln. Zur Teilnahme sollten vier aussagekräftige Fotos und möglichst ein Muster der Lehmoberfläche im Format A4 pro Ausführungsvariante eingesandt werden. Der Arbeitsablauf sollte dabei beschrieben werden, einige Stichworte genügen. Die wichtigen Informationen lassen sich auch telefonisch per Kurz-Interview übermitteln. Wichtig dabei auch der verlangte Einheitspreis für die eingereichte Variante pro m2 . Es können maximal drei Ausführungsvarianten eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2020. Als Preise winken Lehmbaustoffe im Wert von 10.000 Euro. Es sind drei Hauptpreise vorgesehen. Einsendungen bis zum 15. Mai 2020 an: CLAYTEC e. K., Nettetaler Straße 113, 41751 Viersen. Fragen an Hartwig Ballis, Tel. 02153/918 270, h.ballis@claytec.com  
Bosch entwickelt COVID-19-Schnelltest  
Mit dem in nur sechs Wochen entwickelten Schnelltest lässt sich bei Patienten eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in unter zweieinhalb Stunden – von der Entnahme der Probe bis zum Ergebnis – feststellen. Der Test kann direkt am Ort der klinischen Behandlung durchgeführt werden. Transportwege, die wertvolle Zeit kosten, entfallen. Bei den aktuell eingesetzten Tests müssen Patienten in der Regel bis zu zwei Tage warten. Der Schnelltest ist einer der weltweit ersten vollautomatisierten, molekulardiagnostischen Tests, der direkt von allen medizinischen Einrichtungen genutzt werden kann. Zudem können mit derselben Probe neben COVID-19 gleichzeitig weitere neun Atemwegserkrankungen wie Influenza A und B untersucht werden. Der Test wird ab April in Deutschland erhältlich sein, weitere europäische und außereuropäische Märkte sollen folgen. Das Gerät liefert Ergebnisse mit einer Genauigkeit von über 95 Prozent und erfüllt so die Qualitätsstandards der WHO. Das Vivalytic-Analysegerät ist so anwenderfreundlich gestaltet, dass auch nicht speziell geschultes Medizinpersonal zuverlässig damit arbeiten kann. Mit einem Vivalytic-Analysegerät können bis zu zehn Tests innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden. Schon mit 100 Geräten lassen sich also am Tag bis zu 1000 Tests auswerten. Der Schnelltest ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Tochtergesellschaft Bosch Healthcare Solutions mit dem nordirischen Medizintechnik-Unternehmen Randox Laboratories Ltd.  
Brillux Design Award 2021  
Der Brillux Design Award wird im Zwei-Jahres-Turnus ausgeschrieben und prämiert richtungsweisende Gestaltungen aus der ganzen Welt in vier Fassaden- und zwei Innenraumkategorien. Bei der Auslobung 2021 wird es die Kategorie „Historische Gebäude und Stilfassaden“ geben. In dieser Kategorie lässt sich aufwendige und präzise Handwerksarbeit besonders gut darstellen. Eine unabhängige Fachjury aus international erfahrenen Handwerkern, Architekten und Innenarchitekten wählt die Preisträger – je Kategorie drei Nominierte, unter ihnen der Sieger – aus. Der Brillux Design Award ist mit insgesamt 25.000 Euro Preisgeld dotiert. Zusätzlich bekommen die Preisträger alle Mittel an die Hand, mit denen sie ihre Auszeichnung imagefördernd an Kunden und Interessenten vermitteln sowie vermarkten können. Eingereicht werden können ab Mai 2020 alle Objekte, die von 2019 bis 2020 mit Brillux Produkten realisiert worden sind. Informationen und Online-Teilnahmeunterlagen unter www.brillux.de/design-award. Einsendeschluss für den aktuellen Wettbewerb ist der 31. Dezember 2020.  
Merkblatt „Dübel in WDVS“  
Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat ein neues Merkblatt „Dübel in Wärmedämm-Verbundsystemen – Hinweise zur Planung und Ausführung“ veröffentlicht. Die 24-seitige Broschüre wurde durch die Projektgruppe Dübel (Leiter: Dr. Falk Rosenkranz) im Arbeitskreis Fassadendämmsysteme des VDPM (Leiter: Achim Gebhart) erstellt und wird mitgetragen vom Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, dem Bundesverband Ausbau und Fassade sowie der Gütegemeinschaft Wärmedämmung von Fassaden. Das Merkblatt richtet sich vor allem an Planer, Architekten und Fachunternehmer; es liefert grundsätzliche Informationen über die Funktionen von Dübeln in WDVS, erklärt die wichtigsten Planungsschritte und Ausführungsdetails. Schwerpunkt des Planungsteils ist das Thema Standsicherheit mit Stichworten wie Windsogbeanspruchung, Widerstand des WDVS sowie Berechnung und Festlegung der Dübelanzahl je Dämmplatte. Im Abschnitt Planung werden die Themen Gebrauchstauglichkeit und Wärmedurchgang erläutert. Es wird aufgezeigt, wie sich Dübeltellerabzeichnungen in der Fassade vermeiden lassen. Im Abschnitt Ausführung geht es um die richtigen Schritte für eine fachgerechte Verdübelung von WDVS. Im Anhang liefern die Autoren zusätzlich noch ein komplettes Praxisbeispiel zur Dübelmengenbestimmung an einer fiktiven WDVS-Fassade. Das Merkblatt steht unter www.vdpm.info zum kostenlosen Download bereit und kann als Printausgabe unter info@vdpm.info bestellt werden.  
„Initiative Faires Handwerk“ wird erstmals Vergabekriterium  
Die Stadt Offenbach am Main hat als erste Stadt die „Initiative Faires Handwerk“ als Nachhaltigkeitskriterium in Ausschreibungen für Maler-, Putz- und Trockenbauarbeiten aufgenommen. Das bedeutet: Malerbetriebe, die sich der Initiative verpflichtet haben, erhalten bei Teilnahme an einer städtischen Ausschreibung entsprechende Bonuspunkte. Dadurch bleiben sie gegenüber Billiganbietern, die mit dem günstigsten Angebot punkten, konkurrenzfähig. „Wir finden das Engagement vorbildlich, unterstützen es hiermit als Auftraggeber und hoffen, dass es sich schnell verbreitet“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke. Bereits seit Frühjahr 2019 achtet die Stadt Offenbach bei Ausschreibungen darauf, Nachhaltigkeitskriterien als Zuschlagskriterien zu berücksichtigen. Bei Bauleistungen sind das in der Regel die Ausbildungsquote, die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen, die Einhaltung der Pflichtquote für Schwerbehinderte und das Arbeitsschutz-Management-System der BG Bau. Nun ist die „Initiative Faires Handwerk“ als weiteres Kriterium hinzugekommen. „Dass die Stadt Offenbach ihren Katalog entsprechend erweitert hat, ist für uns ein echter Meilenstein“, freut sich Felix Diemerling, Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main und Mitbegründer der Initiative. „Denn trotz guter Konjunktur sind illegale und unfaire Beschäftigungsmodelle auf dem Bau an der Tagesordnung. Um diesen zu begegnen, braucht es starke Partner, die mit ihrer Vergabepraxis einen Anreiz schaffen.“ Die Initiative Faires Handwerk hat sich zum Ziel gesetzt, Lohn-Dumping und Schwarzarbeit zu verhindern, Transparenz und Rechtssicherheit für Kunden zu schaffen sowie Arbeitsplätze zu erhalten. Ihr Kern ist eine freiwillige Selbstverpflichtungserklärung der Handwerksbetriebe. In dieser sind Standards definiert, die die gesetzlichen Vorgaben beinhalten und über diese sogar hinausgehen. Ihr wesentliches Merkmal ist die Ausführung der Kernleistungen mit eigenen, sozialversicherungspflichtig angestellten Mitarbeitern. Mittlerweile hat sich die Initiative auch auf Interessensvertretungen der Maler und Lackierer in anderen Kreisen Hessens und anderen Bundesländern sowie auf andere Gewerke ausgedehnt. So sind seit kurzem die Frankfurter Innungen „Sanitär Heizung Klima“ und „Elektro- und informationstechnische Handwerke“ sowie der Landesinnungsverband der Glaser Hessen dabei. Weitere Informationen sowie ein Verzeichnis aller teilnehmenden Betriebe unter www.faireshandwerk.de  
Miss und Mister Handwerk 2020  
Die neue Miss Handwerk heißt Jule Rombey: Die 20-jährige Tischlerin aus Selfkant konnte sich bei der Wahl am 11. März gegenüber ihren fünf Konkurrentinnen durchsetzen. „Ich kann es noch gar nicht fassen. Es waren in diesem Jahr wieder so tolle Handwerkerinnen dabei. Dass ich gewonnen habe ist unglaublich. Ich freue mich jetzt auf mein Jahr als Miss Handwerk.“ An ihrer Seite: Maler und Lackierer Andy Hansen aus Husum. Der 35-Jährige ist der neue Mister Handwerk 2020. „Wir alle haben eine großartige Zeit erlebt. Das Miteinander aller Teilnehmer war super. Als Mister Handwerk möchte ich vor allem jungen Menschen zeigen ‚hey, schaut her, Handwerk bietet so viel und ist immer eine solide Grundlage für das Berufsleben.‘“ Ein Jahr lang werden die Titelgewinner der zehnten Wahl „Miss und Mister Handwerk“ das Handwerk hierzulande repräsentieren. „Unsere Jubiläumswahl hatten wir uns etwas anders vorgestellt“, zeigt sich Claudia Stemick, Projektleiterin des Wettbewerbs „Germany’s Power People“, aber dennoch erleichtert, dass die etwas andere Wahl im Wirtshaus in der Au glatt über die Bühne gegangen ist. Normalerweise findet die nämlich im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München statt. Die Leitmesse des Handwerks wurde jedoch abgesagt. Wie die meisten Großveranstaltungen fand auch die IHM wegen der Gefahr der Verbreitung des Coronavirus nicht statt. Bei der vorangegangenen Online-Wahl auf germanyspowerpeople.de wurde mit fast 730.000 Stimmen ein erster Trend der Favoriten auf den Titelgewinn ermittelt. Entschieden wurde die Wahl jedoch vor Ort in München. Ein geladenes Publikum und eine Jury kürten Miss und Mister Handwerk 2020. Das Deutsche Handwerksblatt hat gemeinsam mit seinen Partnern, der SIGNAL IDUNA Gruppe und der IKK classic, in München zum zehnten Mal die Wahl durchgeführt.  
Deutschlands beste Malergesellin  
Katharina Reseneder, ehemalige Auszubildende der Berufsschule I Fachbereich Farbtechnik aus dem bayerischen Deggendorf, ist Deutschlands beste Maler- und Lackierer Gesellin 2019. Mit einer Gesamtpunktzahl von 94,12 von 100 Punkten wies sie alle weiblichen und männlichen Prüflinge des Jahres in die Schranken. Die Junggesellin absolvierte ihre Ausbildung im Malerbetrieb Rebl aus Landau an der Isar.
Als Auszeichnung für ihre Leistung bekam Reseneder von Uwe Koos, Vorsitzender des Stiftungsrates der gemeinnützigen Sto-Stiftung, ein iPad-Tablet überreicht. Als einer der zehn besten Gesellen des Landes wurde auch Almir Berisa, ebenfalls ehemaliger Auszubildender der Berufsschule I Fachbereich Farbtechnik Deggendorf und Lehrling im Malereibetrieb Geith GmbH in Straubing, ausgezeichnet.
Unter dem Motto: „Du hast es drauf – zeig‘s uns.“ unterstützt die Sto-Stiftung seit 2012 die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit motivierter und talentierter Auszubildender, die den Beruf des Maler und Lackierers erlernen. So verleiht die Stiftung in einer ersten Förderungsstufe an die von ihren Berufschullehrern nominierten 100 Klassenbesten des dritten Ausbildungsjahres jährlich einen komplett ausgestatteten Werkzeugkoffer und ein Bücherpaket im Wert von rund 1000 Euro. In einer zweiten Förderstufe erhalten anschließend die zehn besten Gesellen des Jahrgangs ein iPad verliehen.
Für Reseneder geht das Lernen indes weiter. Sie besucht seit Januar 2020 den Meisterkurs der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg und möchte anschließend entweder einen eigenen Betrieb gründen oder ein weiterführendes Studium aufnehmen.

 
Absage der Internationalen Handwerksmesse  
Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH als Veranstalter muss die Internationale Handwerksmesse mit der Handwerk & Design und der Garten München, die vom 11. bis 15. März 2020 geplant waren, absagen. Hintergrund ist die Verbreitung des Coronavirus/Covid-19 und die damit einhergehende, dringende Empfehlung des Krisenstabs der Bayerischen Staatsregierung, große, internationale Messen bis auf Weiteres abzusagen oder zu verschieben. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bayerische Handwerkstag und die Handwerkskammer für München und Oberbayern, Gesellschafter des Messeveranstalters GHM, befürworten die Empfehlung des Krisenstabs und stellen das Wohl von Ausstellern und Besuchern an oberste Stelle. Dazu Dieter Dohr, Vorsitzender Geschäftsführer der GHM: „Angesichts der Verbreitung des Coronavirus ist die Absage der Großveranstaltung mit 1000 Ausstellern und über 100 000 erwarteten Besuchern sowie einer entsprechend hohen Anzahl an persönlichen Kontakten unumgänglich. Wir hoffen auf das Verständnis aller Messeteilnehmer. Das Messeziel eines vielfältigen persönlichen Austausches zur Pflege und zum Aufbau von Geschäftsbeziehungen ist unter den gegebenen Umständen nicht mehr risikofrei umsetzbar.“ Die handwerkspolitischen Begleitveranstaltungen wie die Vollversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks finden statt. Die nächste Internationale Handwerksmesse mit Handwerk & Design und Garten München findet vom 10. bis 14. März 2021 statt.  
PaintExpo wird verschoben  
Die FairFair GmbH, Veranstalter der PaintExpo, hat sich aufgrund der aktuellen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 dazu entschlossen, die Weltleitmesse für industrielle Lackiertechnik zu einem späteren Zeitpunkt 2020 durchzuführen. Sicherheit und Gesundheit der Aussteller, Besucher, Gäste und Mitarbeiter sowie der Bevölkerung haben für den Veranstalter oberste Priorität. Deshalb wurde nach einer Neubewertung der Lage gemeinsam mit dem Ausstellerbeirat sowie der Messe Karlsruhe die Entscheidung getroffen, die PaintExpo nicht wie geplant vom 21. bis 24. April 2020, sondern zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2020 durchzuführen. Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Maßnahmen für Großveranstaltungen zur Gesundheitssicherung bei der Ausrichtung von Messen wären mit starken Einschränkungen für Aussteller und Besucher verbunden gewesen. Über den neuen Termin wird der Veranstalter zeitnah informieren.