BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY INTERNATIONAL

Fachmagazin International



Globalisierung funktioniert nicht nur via Internet: In unserem englischsprachigen Fachmagazin BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY INTERNATIONAL behandeln wir die speziellen Fragen und Anliegen der Branche, die auch über die Grenzen Deutschlands hinaus von Bedeutung sind.

Weltweit wird das Magazin in knapp 180 Ländern verbreitet, die Gelegenheit, wichtige Informationen aus den Bereichen Technologie, Verpackung, Inhaltsstoffe usw. rund um den Globus zu schicken.

Mit der redaktionellen Kompetenz der beiden etablierten Fachmedien BRAUINDUSTRIE und GETRÄNKEINDUSTRIE im Hintergrund liefert das Redaktionsteam der BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY INTERNATIONAL weltweit vor Ort recherchierte Berichterstattung.

Team

Wolfgang Burkart
Dipl. Volkswirt
Verlagsleitung

+4982619990

Bayerischer Bierorden-Träger, bekennender Kuba-Fan und natürlich „Bewahrer“ von Schloss Mindelburg.

Benedikt Meier
M. Sc. Brauwesen
Redaktion

+498261999311

Hat sein Büro in eine Kaffee-Plantage verwandelt. Mit ersten Ernte-Ergebnissen ist bereits im Jahr seines Renteneintritts zu rechnen.

Dominik Weikl
Dipl.-Ing. Brauwesen
Redaktion

+498261999317

„Returned to Sender“: Der bekennende Musikfreak war bereits bis 2008 im Verlag tätig und freut sich jetzt, wieder auf der Burg zu arbeiten.

 

Sabine Reggel
Media-Beratung

+498261999338

Als Bassistin rockt sie mit ihrer Band durchs Allgäu. Liebt ihren Garten und beißt gerne mal in ein saftiges Steak.

 

Sandra Wulkan
Media-Disposition

+498261999335

Echter Disney-Fan und besonders begeistert von Mickey Mouse und Star Wars. Kein Film bleibt ungesehen.

Susann Winterhoff
Vertrieb/Abonnement

+498261999455

Lasset die Spiele beginnen – für einen spannenden Spieleabend lässt sie alles stehen und liegen.

 

Mathilde Bader
Redaktionsassistenz

+498261999322

Schiff ahoi heißt es für die leidenschaftliche Seglerin so oft wie möglich. Hängt zur Musik von Santiano gerne die Nase in den Wind.

Mediadaten

Mediakit 2018 (englisch)

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Subject schedule 2018 (englisch)

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News

VdF: Erfolgskurs beibehalten trotz heimischer Ernteausfälle

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) zog auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Köln insgesamt eine positive Bilanz für das vergangene Fruchtsaft-Jahr 2017: „Trotz einer witterungsbedingten, leicht rückläufigen Produktionsmenge von 3,98 Mrd. Litern konnte die deutsche Fruchtsaft-Industrie den Branchenumsatz mit 3,54 Mrd. Euro in etwa halten“, so Klaus-Jürgen Philipp, Präsident des VdF. Der deutsche Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft und -nektar ist mit 32 Litern weltweit Spitze, wenn dieser auch leicht hinter den beiden Vorjahren (2016 und 2015: 33 Liter) zurückliegt. Es folgen Norwegen (24,8 Liter) sowie die Niederlande (22,9 Liter), Österreich und die USA (mit jeweils 22,6 Litern).

Während die Nachfrage nach klassischen Frucht­säften und -nektaren auf­grund der steigenden Preise leicht rückläufig ist, bauen Smoothies und hochwertige Direktsäfte ihre Marktanteile kontinuierlich aus. Der beliebteste Fruchtsaft der Deutschen ist der Apfelsaft mit einem Pro-Kopf-Konsum von 7,6 Litern. Es folgen auf den weiteren Plätzen Orangen­saft mit 7,4 Litern, mit deutlichem Abstand Multivitaminfruchtsaft (4,1 Liter) sowie Traubensaft (1,2 Liter) und Ananassaft (0,4 Liter). Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich seit einigen Jahren auch Gemüsesäfte und -nektare, die derzeit mit einem Pro-Kopf-Konsum von 1,8 Litern in der Rangliste stehen.

Nicht einfach machte es der Apfel den Mitgliedern des Verbandes im Verlauf des Fruchtsaft-Jahres 2017: Durch den Kälteeinbruch nahmen vor allem in den traditionellen Streuobstgebieten Baden-Württembergs die Apfelblüten großen Schaden und sorgten für die niedrigste Apfelernte seit 1991. Insgesamt konnten nur 310.000 Tonnen Äpfel zu 243 Mio. Litern Apfelsaft gekeltert werden. Neben der Witterung beeinflusste auch die Alternanz, die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre, die Erntemenge zusätzlich.


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Bildungsinstitut

American Distilling Institute

PO Box 577
Hayward , CA 94541

001/510/886-7418

www.distilling.com

Consulting

First Key Consulting Inc.

1090 Homer Street, Suite 300
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Deckel- und Dosenzuführanlagen

Gassner GmbH

Verpackungsmaschinen GAMA-Förderanlagen

Steinleiten 39
4890 Frankenmarkt, Österreich

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Entwicklung und Produktion von Flaschenkästen und Plastikpaletten

D.W. Plastics

Nijverheidsstraat 26
3740 Bilzen/Belgium

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Fässer/Kegs

Fassbüttnerei-Weis Fasshandel e.K.

Serkendorfer Str. 4
96231 Bad Staffelstein-Uetzing

0 95 73 / 64 10
0 95 73 / 3 19 04

email@buettnerei-weis.de
www.buettnerei-weis.de

Hopfen - Hopfenprodukte

Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG

Freiligrathstr. 7/9
90482 Nürnberg

+49 911 54890
+49 911 5489330

Hopfen - Hopfenprodukte

HVG

Hopfenverwertungsgenossenschaft e.G.

Kellerstraße 1
85283 Wolnzach

0 84 42 / 95 71 - 00
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Pumpen

Packo Pumps

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Verschlussbeschickungsanlagen

Gassner GmbH

Verpackungsmaschinen GAMA-Förderanlagen

Steinleiten 39
4890 Frankenmarkt, Österreich

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00 43 / 76 84 / 85 0 19

Wasseraufbereitungsanlagen

EUWA H.H. Eumann GmbH

The World of Water Treatment

Daimlerstr. 2-10
71116 Gärtringen

0 70 34 / 27 5-0
0 70 34 / 27 5-90

info@euwa.com
www.euwa.com

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VdF: Erfolgskurs beibehalten trotz heimischer Ernteausfälle

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) zog auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Köln insgesamt eine positive Bilanz für das vergangene Fruchtsaft-Jahr 2017: „Trotz einer witterungsbedingten, leicht rückläufigen Produktionsmenge von 3,98 Mrd. Litern konnte die deutsche Fruchtsaft-Industrie den Branchenumsatz mit 3,54 Mrd. Euro in etwa halten“, so Klaus-Jürgen Philipp, Präsident des VdF. Der deutsche Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft und -nektar ist mit 32 Litern weltweit Spitze, wenn dieser auch leicht hinter den beiden Vorjahren (2016 und 2015: 33 Liter) zurückliegt. Es folgen Norwegen (24,8 Liter) sowie die Niederlande (22,9 Liter), Österreich und die USA (mit jeweils 22,6 Litern).

Während die Nachfrage nach klassischen Frucht­säften und -nektaren auf­grund der steigenden Preise leicht rückläufig ist, bauen Smoothies und hochwertige Direktsäfte ihre Marktanteile kontinuierlich aus. Der beliebteste Fruchtsaft der Deutschen ist der Apfelsaft mit einem Pro-Kopf-Konsum von 7,6 Litern. Es folgen auf den weiteren Plätzen Orangen­saft mit 7,4 Litern, mit deutlichem Abstand Multivitaminfruchtsaft (4,1 Liter) sowie Traubensaft (1,2 Liter) und Ananassaft (0,4 Liter). Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich seit einigen Jahren auch Gemüsesäfte und -nektare, die derzeit mit einem Pro-Kopf-Konsum von 1,8 Litern in der Rangliste stehen.

Nicht einfach machte es der Apfel den Mitgliedern des Verbandes im Verlauf des Fruchtsaft-Jahres 2017: Durch den Kälteeinbruch nahmen vor allem in den traditionellen Streuobstgebieten Baden-Württembergs die Apfelblüten großen Schaden und sorgten für die niedrigste Apfelernte seit 1991. Insgesamt konnten nur 310.000 Tonnen Äpfel zu 243 Mio. Litern Apfelsaft gekeltert werden. Neben der Witterung beeinflusste auch die Alternanz, die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre, die Erntemenge zusätzlich.


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