BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY ESPAÑOL

Fachmagazin Español



Ebenfalls in unserem internationalen Zeitschriften-Portfolio finden Sie die BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY ESPAÑOL. Das auf Spanisch erscheinende Fachmagazin konzentriert sich auf die Brau- und Getränkeindustrie in Lateinamerika und auf der Iberischen Halbinsel, beschäftigt sich aber auch mit Themen der internationalen Getränkeindustrie.

Mit der redaktionellen Kompetenz der beiden etablierten Fachmedien BRAUINDUSTRIE und GETRÄNKEINDUSTRIE im Hintergrund liefert das Redaktionsteam der BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY ESPAÑOL qualifizierte, häufig vor Ort recherchierte, Berichterstattung.

Die BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY ESPAÑOL dient so als unverzichtbare Entscheidungshilfe für die Experten der spanischsprachigen Brau- und Getränkeindustrie.

News

Digitale Mitgliederversammlung GfH 2021

Die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. (GfH) findet jedes Jahr zum Start in die neue Hopfensaison statt. Aufgrund der geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste die Versammlung in diesem Jahr virtuell durchgeführt werden. In enger Kooperation mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wird am Hopfenforschungszentrum in Hüll praxisnah geforscht und an der Zukunftssicherung des Hopfenbaustandorts Deutschland gearbeitet.

Dr. Michael Möller, Vorstandsvorsitzender der GfH, ging in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere auf die zahlreichen Investitionen am Standort Hüll, aber auch auf die neu gezüchteten Sorten in den Bereichen Bitterhopfen, Aromahopfen und feiner Aromahopfen ein. Anknüpfend an die gemeinsamen Bemühungen der Hopfen- und Brauwirtschaft, die Neuausrichtung des Hopfenanbaus in Deutschland vor dem Hintergrund des klimatischen aber auch des agrar- und gesellschaftspolitischen Wandels voranzubringen, unterstrich Dr. Michael Möller die Notwendigkeit des praxisnahen Forschungs- und Dienstleistungszentrums Hüll. Er appellierte aber auch an seine Brauerkollegen, den erreichten Zuchtfortschritt in Form von klimatoleranten, gesünderen und effizienteren Hopfensorten in die Rezepturen ihrer Biere aufzunehmen, damit der Umbau der Anbaufläche in den nächsten Jahren weitergeführt werden kann. „Es wäre sehr schade, wenn wir gerade die hochwertigen und effizienten Aromasorten, die wir in den vergangenen Jahren in den Boden gebracht haben wieder roden müssten, nur weil im Markt insgesamt zu viel Hopfen ist!“ so Dr. Möller

Stephan Sedlmayer, Präsident der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und Kooperationspartner der GfH am Hopfenforschungszentrum Hüll nutzte die Mitgliederversammlung  für ein starkes Bekenntnis des Freistaats Bayern zur herausragenden Kulturpflanze Hopfen. Er lobte die effektive und praxisnahe Arbeit am Hopfenforschungszentrum, unterstrich aber auch die Notwendigkeit der Anpassung bestehender Strukturen an die neuen Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Forschungsarbeit und nachhaltige Hopfenproduktion.

Die dringend notwendige Co-Finanzierung der GfH von bestehenden und zukünftigen Forschungsvorhaben, die der Klimawandel, gesetzliche Vorgaben beim Pflanzenschutz und der Düngung, aber auch der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Hopfenbaubetriebe nach sich ziehen, ist ein leuchtendes Beispiel von staatlicher und privatwirtschaftlicher Zusammenarbeit zum Wohle einer ganzen Branche. „Hopfen und Bayerisches Bier sind Aushängeschilder des Freistaats – und daran soll sich auch zukünftig nichts ändern!“ so Präsident Sedlmayer.


v.l.n.r. Dr. Peter Doleschel, LfL,; Stefan Sedlmayer, Präsident der LfL, Dr. Michael Möller Vorstandsvorsitzender der GfH

Mediadaten

Mediadaten 2021 (englisch)

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Würstlfreund aus dem Rheinland! Liebt alles was schwimmt oder zwei Räder hat und sich dabei anständig vorwärts bewegt.

Benedikt Meier
M. Sc. Brauwesen
Redaktion

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Hat sein Büro in eine Kaffee-Plantage verwandelt. Mit ersten Ernte-Ergebnissen ist bereits im Jahr seines Renteneintritts zu rechnen.

Sabine Reggel
Media-Beratung

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Als Bassistin rockt sie mit ihrer Band durchs Allgäu. Liebt ihren Garten und beißt gerne mal in ein saftiges Steak.

 

Sandra Wulkan
Media-Disposition

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Echter Disney-Fan und besonders begeistert von Mickey Mouse und Star Wars. Kein Film bleibt ungesehen.

 

Susann Winterhoff
Vertrieb/Abonnement

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Lasset die Spiele beginnen – für einen spannenden Spieleabend lässt sie alles stehen und liegen.

Barbara Onischko
Redaktionsassistenz

+498261999325

Dank ihres grünen Daumens verwandelt sie ihren heimischen Garten ganzjährig in ein kleines Paradies.

 

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Key Biscayne, FL 33149 (USA)


Fruchtsäfte und Saftkonzentrate, Fruchtpürees und Püree-Konzentrate

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0 99 01 / 18 - 175

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Lochner Labor + Technik GmbH

Hubstraße 24
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0 84 62 / 95 22 96
0 84 62 / 95 22 97

Events

Digitale Mitgliederversammlung GfH 2021

Die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. (GfH) findet jedes Jahr zum Start in die neue Hopfensaison statt. Aufgrund der geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste die Versammlung in diesem Jahr virtuell durchgeführt werden. In enger Kooperation mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wird am Hopfenforschungszentrum in Hüll praxisnah geforscht und an der Zukunftssicherung des Hopfenbaustandorts Deutschland gearbeitet.

Dr. Michael Möller, Vorstandsvorsitzender der GfH, ging in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere auf die zahlreichen Investitionen am Standort Hüll, aber auch auf die neu gezüchteten Sorten in den Bereichen Bitterhopfen, Aromahopfen und feiner Aromahopfen ein. Anknüpfend an die gemeinsamen Bemühungen der Hopfen- und Brauwirtschaft, die Neuausrichtung des Hopfenanbaus in Deutschland vor dem Hintergrund des klimatischen aber auch des agrar- und gesellschaftspolitischen Wandels voranzubringen, unterstrich Dr. Michael Möller die Notwendigkeit des praxisnahen Forschungs- und Dienstleistungszentrums Hüll. Er appellierte aber auch an seine Brauerkollegen, den erreichten Zuchtfortschritt in Form von klimatoleranten, gesünderen und effizienteren Hopfensorten in die Rezepturen ihrer Biere aufzunehmen, damit der Umbau der Anbaufläche in den nächsten Jahren weitergeführt werden kann. „Es wäre sehr schade, wenn wir gerade die hochwertigen und effizienten Aromasorten, die wir in den vergangenen Jahren in den Boden gebracht haben wieder roden müssten, nur weil im Markt insgesamt zu viel Hopfen ist!“ so Dr. Möller

Stephan Sedlmayer, Präsident der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und Kooperationspartner der GfH am Hopfenforschungszentrum Hüll nutzte die Mitgliederversammlung  für ein starkes Bekenntnis des Freistaats Bayern zur herausragenden Kulturpflanze Hopfen. Er lobte die effektive und praxisnahe Arbeit am Hopfenforschungszentrum, unterstrich aber auch die Notwendigkeit der Anpassung bestehender Strukturen an die neuen Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Forschungsarbeit und nachhaltige Hopfenproduktion.

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