BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY CHINA

Fachmagazin China



Bereits seit 1996 ist der Verlag W. Sachon mit dem Fachmagazin BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY CHINA in China präsent.

Die Kooperation mit einem chinesischen Partnerverlag hilft, auf die besonderen Herausforderungen des chinesischen Marktes einzugehen.

Gemeinsam mit einem chinesischen Redaktionsteam werden die professionellen Entscheider der chinesischen Brau- und Getränkeindustrie in Mandarin aktuell informiert.

News

European Beer Star: Bereits über 1.000 Anmeldungen

„Bereits jetzt deutlich mehr als 1.000 Anmeldungen!“ Diese Nachricht hat die − für 2020 umständehalber gedämpften − Erwartungen des Verbands Private Brauereien Bayern, Veranstalter des Wettbewerbs European Beer Star (EBS), überrascht und begeistert. „Wir hatten im ‚Corona-Jahr' auf 1.000 Einreichungen insgesamt gehofft“, sagt Kilian Kittl, der neue Manager des Wettbewerbs, „jetzt wurde die Tausender-Schwelle schon Anfang Juli überschritten. Dabei haben die Brauereien noch bis zum 4. September Zeit, Biere anzumelden. Erfahrungsgemäß kommt gegen Ende der Anmeldefrist noch einiges herein.“ Kittl freut sich über die Entwicklung. „Wir hatten Ende Juli schon Einreichungen aus 26 Ländern.“ Die DACH-Region stellt dabei bislang zwei Drittel der Biere; es sind aber auch schon einige Anmeldungen aus den USA, aus Kanada, Brasilien, China, Südkorea, Taiwan, Myanmar eingetroffen. Aus Deutschland kommt etwa die Hälfte der Einsendungen; Österreichische Brauereien haben bereits mehr als hundert Biere angemeldet, was unter anderem wohl auf die neu eingeführte Kategorie „Austrian-Style Märzen“ zurückzuführen ist.

„Bei aller Freude über die Teilnehmerzahl, eines ist noch weit wichtiger: Die Sicherheit der Verkoster muss zu 100 Prozent gewährleistet sein,“ sagt Stefan Stang, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern. Er trägt die Verantwortung für den European Beer Star, gemeinsam mit Roland Demleitner, dem Geschäftsführer Private Brauereien Deutschland. Die Organisatoren entwickeln gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner, der Doemens Academy, ein besonders strenges Hygienekonzept am Verkostungsstandort in Gräfelfing. Es stehe bereits zu großen Teilen, werde aber erst vor Beginn des Wettbewerbs fertiggestellt, weil es den herrschenden Gegebenheiten angepasst sein muss. „In diesem Jahr müssen wir besonders flexibel sein,“ weiß Kittl. Stang ergänzt: „Gerade was Hygiene und Gesundheitsschutz anbetrifft, ziehen wir mehrfache Sicherheiten ein.“

Die Anmeldefrist für Biere zum European Beer Star endet am 4. September. Kittl strahlt: „Wir rechnen mit weiteren Bieren, freuen uns aber jetzt schon riesig über den Verlauf des European Beer Star 2020.“ Stang fügt hinzu: „Wir sind sehr dankbar dafür, dass die Brauereien in diesen herausfordernden Tagen ein Zeichen setzen und am European Beer Star 2020 teilnehmen.“


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Als Bassistin rockt sie mit ihrer Band durchs Allgäu. Liebt ihren Garten und beißt gerne mal in ein saftiges Steak.

 

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Echter Disney-Fan und besonders begeistert von Mickey Mouse und Star Wars. Kein Film bleibt ungesehen.

 

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Lasset die Spiele beginnen – für einen spannenden Spieleabend lässt sie alles stehen und liegen.

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Dank ihres grünen Daumens verwandelt sie ihren heimischen Garten ganzjährig in ein kleines Paradies.

 

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Bayernwald Früchteverwertung KG

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94491 Hengersberg

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European Beer Star: Bereits über 1.000 Anmeldungen

„Bereits jetzt deutlich mehr als 1.000 Anmeldungen!“ Diese Nachricht hat die − für 2020 umständehalber gedämpften − Erwartungen des Verbands Private Brauereien Bayern, Veranstalter des Wettbewerbs European Beer Star (EBS), überrascht und begeistert. „Wir hatten im ‚Corona-Jahr' auf 1.000 Einreichungen insgesamt gehofft“, sagt Kilian Kittl, der neue Manager des Wettbewerbs, „jetzt wurde die Tausender-Schwelle schon Anfang Juli überschritten. Dabei haben die Brauereien noch bis zum 4. September Zeit, Biere anzumelden. Erfahrungsgemäß kommt gegen Ende der Anmeldefrist noch einiges herein.“ Kittl freut sich über die Entwicklung. „Wir hatten Ende Juli schon Einreichungen aus 26 Ländern.“ Die DACH-Region stellt dabei bislang zwei Drittel der Biere; es sind aber auch schon einige Anmeldungen aus den USA, aus Kanada, Brasilien, China, Südkorea, Taiwan, Myanmar eingetroffen. Aus Deutschland kommt etwa die Hälfte der Einsendungen; Österreichische Brauereien haben bereits mehr als hundert Biere angemeldet, was unter anderem wohl auf die neu eingeführte Kategorie „Austrian-Style Märzen“ zurückzuführen ist.

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