BRAUINDUSTRIE

Fachmagazin für die erfolgreiche Brauerei



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Hervorgegangen aus dem „Niederbayerischen Bierbrauer“ bietet Ihnen die BRAUINDUSTRIE heute die höchste tatsächlich verbreitete Auflage (TvA) aller deutschen Brauereifachzeitschriften. Als technik- und marketingorientiertes Medium stellt die BRAUINDUSTRIE Fachbeiträge, Interviews und Reportagen für Entscheider in der modernen Brauwirtschaft in den Fokus.

Ein kompetentes Team berichtet über Veranstaltungen, die Arbeit der Verbände, innovative Produkte und Neues aus der Zulieferindustrie.

Die BRAUINDUSTRIE wird ergänzt durch den wöchentlichen Newsletter „Frisch eingeschenkt“ und den SMS-Executive-Flash: Ihr Informations-Trio für die Brau- und Getränkebranche!

News

TV-Berichterstattung: Getränkebranche im Fokus kritischer Medien

Das Interesse der TV-Medien an der Lebensmittel- und Getränkebranche war auch im Coronajahr 2020 ungebrochen groß: Insgesamt 809 Beiträge hat die Unternehmensberatung für Kommunikation und PR-Agentur Engel & Zimmermann aus Gauting bei München im vergangenen Jahr dokumentiert und ausgewertet. Das sind im Schnitt mehr als 15 Beiträge pro Woche rund um Lebensmittel, Ernährung oder Landwirtschaft, so die Meldung. Während die Pandemie im vergangenen Jahr unbestritten das prägende Thema in der Öffentlichkeit und in den Medien war, spielte sie in den Berichten über die Lebensmittelbranche kaum eine Rolle: In den Reportagen, Dokumentationen und Verbraucherstücken (die nachrichtliche, zumeist tagesaktuelle Berichterstattung fand bei der Analyse keine Berücksichtigung) ging es lediglich in 6 Prozent der Beiträge direkt oder indirekt um Corona. „Die Berichterstattung fiel unterm Strich ausgewogener aus als in früheren Jahren, wenngleich sich an den Mechanismen, wie über die Branche berichtet wird, nichts geändert hat“, stellt Christian Wolfram, Leitung Unit Food bei Engel & Zimmermann, fest. „Obwohl kaum ein Fernsehteam in einem Lebensmittelbetrieb drehen konnte, blieben die Herangehensweise und die Sendungsformate im Coronajahr die gleichen: Qualitäts- oder Geschmacksvergleiche, das Aufdecken vermeintlicher Tricks der Industrie und Gesundheitstipps. Erfreulich ist, dass die Skandalisierung insgesamt leicht abgenommen hat.“

Seit Jahren machen drei Branchen die Spitzenpositionen im Branchenvergleich unter sich aus: Auch 2020 stand die Obst- & Gemüsebranche mit insgesamt 115 Beiträgen (14 Prozent) auf Platz eins. In 84 Beiträgen (10 Prozent) ging es um Fleisch- & Wurstwaren, 61 Beiträge (8 Prozent) handelten von Getränken. Noch häufiger als zu Obst & Gemüse wurden lediglich Sendungen ausgestrahlt, die ganz allgemein die Nahrungsmittelbranche thematisieren und keiner einzelnen Branche zugeordnet werden konnten (191, das entspricht 24 Prozent). Von diesen fielen 78 Beiträge kritisch aus wie die Beiträge „Produkte frei von Zusatzstoffen – Häufig teurer, selten gesünder“ oder „Das Geschäft hinter unseren Lebensmitteln“. Während die Obst- & Gemüsebranche traditionell durchweg eher wohlwollend behandelt wird, ist die mediale Auseinandersetzung mit den beiden anderen Sortimenten kritischer: In der Fleischbranche (52 Prozent) ließ mehr als die Hälfte aller Beiträge anhand des Titels oder des Ankündigungstextes des Senders auf eine kritische Tonalität schließen. Gleiches gilt in diesem Jahr auch für die Getränkeindustrie, bei der 54 Prozent der Ausstrahlungen kritisch ausfielen. „Eine unterschwellige Generalkritik an der Branche können wir mit unserer Auswertung auch in diesem Jahr erkennen. Einschlägige Sendungen mit Titeln wie „Teure Mogelpackungen“ und „Wann werden Lebensmittelverpackungen zur Gefahr?“ stellen die gesamte Branche unter Generalverdacht“, so Wolfram.


Anzahl der kritischen Beiträge nach Branche (Grafik: Engel & Zimmermann)

Themenbereiche im Jahr 2020 (Grafik: Engel & Zimmermann)

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Echter Disney-Fan und besonders begeistert von Mickey Mouse und Star Wars. Kein Film bleibt ungesehen.

Eva-Maria Kahle
Redaktion

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Gebürtige Allgäuerin liebt luftige Höhen. Wobei sie sich nach einer anstrengenden Bergtour gerne mit einem kühlen Bier belohnt.

 

Anita Elsäßer
Media-Beratung

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Siegerin des ersten Sachon-Schafkopfturniers. Ihre Füße nutzt sie entweder zum Tanzen oder um ferne Länder zu bereisen.

 

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Media-Disposition

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Susann Winterhoff
Vertrieb/Abonnement

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Lasset die Spiele beginnen – für einen spannenden Spieleabend lässt sie alles stehen und liegen.

 

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Dank ihres grünen Daumens verwandelt sie ihren heimischen Garten ganzjährig in ein kleines Paradies.

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Abwasseraufbereitung

Cuss Deutschland

Chriwa Umwelt-Systemtechnik &
Service GmbH

Bruchweg 30
29313 Hambühren 1

0 50 84 / 4 04 - 0
0 50 84 / 4 04 - 31

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www.cuss.de

Anlagentechnik für Gär- und Lagerkeller

LP Project Service GmbH

Manfred Rieker

Am Johanniterschloss 19
86720 Nördlingen

0 90 81 / 29 00 7-0
0 90 81 / 29 00 7-25

Behälter und Tanks

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B-2260 Oevel (Westerlo)

00 32 / 14 259 - 300
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Biersiphon

Dr. Bauer-Secundus GmbH

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76532 Baden-Baden

0 72 21 / 22 95 0
0 72 21 / 26 20 7

dr.bauer-secundus-gmbh@t-online.de
www.dr-bauer-secundus.de

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LP Project Service GmbH

Manfred Rieker

Am Johanniterschloss 19
86720 Nördlingen

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CO2- Messgeräte

STEINFURTH MESS-SYSTEME GMBH

Bonifaciusring 15
45309 Essen

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0 20 1 / 8 55 17-20

info@steinfurth.de
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Dampfkessel

WIMA Dampfgeneratoren GmbH

Breitendieler Straße 3
63897 Miltenberg/Main

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Anton-Waldner-Straße 10-16
88239 Wangen

0 75 22 / 986-0
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Siemensstraße 13
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Hopfen - Hopfenprodukte

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93358 Train / Hallertau

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Hopfen - Hopfenprodukte

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Freiligrathstr. 7/9
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Bluhm Systeme GmbH

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Bei der Sägemühle 15
88430 Rot a. d. Rot-Zell

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Bonifaciusring 15
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Sprühköpfe

Hake Präzisionsmechanik

A. & H. Kegelmann GmbH

Voltenseestr. 26
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Poller Kirchweg 92-104
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Tankkühlung und Filtertester

LiquoSystems GmbH

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74366 Kirchheim a.N.

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Treber-Technik

Ponndorf Anlagenbau GmbH

Leipziger Straße 374
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0 56 1 / 51 14 01
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Wasseraufbereitung

ATN Wasseraufbereitung

Langer Graben 34
71297 Mönsheim

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0 70 44 / 91 58 4 - 99

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Chriwa Deutschland

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Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

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89420 Höchstädt a. d. Donau

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TV-Berichterstattung: Getränkebranche im Fokus kritischer Medien

Das Interesse der TV-Medien an der Lebensmittel- und Getränkebranche war auch im Coronajahr 2020 ungebrochen groß: Insgesamt 809 Beiträge hat die Unternehmensberatung für Kommunikation und PR-Agentur Engel & Zimmermann aus Gauting bei München im vergangenen Jahr dokumentiert und ausgewertet. Das sind im Schnitt mehr als 15 Beiträge pro Woche rund um Lebensmittel, Ernährung oder Landwirtschaft, so die Meldung. Während die Pandemie im vergangenen Jahr unbestritten das prägende Thema in der Öffentlichkeit und in den Medien war, spielte sie in den Berichten über die Lebensmittelbranche kaum eine Rolle: In den Reportagen, Dokumentationen und Verbraucherstücken (die nachrichtliche, zumeist tagesaktuelle Berichterstattung fand bei der Analyse keine Berücksichtigung) ging es lediglich in 6 Prozent der Beiträge direkt oder indirekt um Corona. „Die Berichterstattung fiel unterm Strich ausgewogener aus als in früheren Jahren, wenngleich sich an den Mechanismen, wie über die Branche berichtet wird, nichts geändert hat“, stellt Christian Wolfram, Leitung Unit Food bei Engel & Zimmermann, fest. „Obwohl kaum ein Fernsehteam in einem Lebensmittelbetrieb drehen konnte, blieben die Herangehensweise und die Sendungsformate im Coronajahr die gleichen: Qualitäts- oder Geschmacksvergleiche, das Aufdecken vermeintlicher Tricks der Industrie und Gesundheitstipps. Erfreulich ist, dass die Skandalisierung insgesamt leicht abgenommen hat.“

Seit Jahren machen drei Branchen die Spitzenpositionen im Branchenvergleich unter sich aus: Auch 2020 stand die Obst- & Gemüsebranche mit insgesamt 115 Beiträgen (14 Prozent) auf Platz eins. In 84 Beiträgen (10 Prozent) ging es um Fleisch- & Wurstwaren, 61 Beiträge (8 Prozent) handelten von Getränken. Noch häufiger als zu Obst & Gemüse wurden lediglich Sendungen ausgestrahlt, die ganz allgemein die Nahrungsmittelbranche thematisieren und keiner einzelnen Branche zugeordnet werden konnten (191, das entspricht 24 Prozent). Von diesen fielen 78 Beiträge kritisch aus wie die Beiträge „Produkte frei von Zusatzstoffen – Häufig teurer, selten gesünder“ oder „Das Geschäft hinter unseren Lebensmitteln“. Während die Obst- & Gemüsebranche traditionell durchweg eher wohlwollend behandelt wird, ist die mediale Auseinandersetzung mit den beiden anderen Sortimenten kritischer: In der Fleischbranche (52 Prozent) ließ mehr als die Hälfte aller Beiträge anhand des Titels oder des Ankündigungstextes des Senders auf eine kritische Tonalität schließen. Gleiches gilt in diesem Jahr auch für die Getränkeindustrie, bei der 54 Prozent der Ausstrahlungen kritisch ausfielen. „Eine unterschwellige Generalkritik an der Branche können wir mit unserer Auswertung auch in diesem Jahr erkennen. Einschlägige Sendungen mit Titeln wie „Teure Mogelpackungen“ und „Wann werden Lebensmittelverpackungen zur Gefahr?“ stellen die gesamte Branche unter Generalverdacht“, so Wolfram.


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