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Deutscher Brauer-Bund begrüßt Alkoholpolitik der Bundesregierung

16.02.2012

„Die deutschen Brauer begrüßen die vorgestellte Strategie der Bundesregierung, in der auf Prävention und Aufklärung gesetzt wird.“ Das erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes (DBB), Rechtsanwalt Peter Hahn, und betont, dass die alkoholpolitische Ausrichtung die volle Unterstützung der deutschen Brauwirtschaft findet. Die Erfolge in der Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs und des Konsumrückgangs bei Kindern und Jugendlichen sind eindrucksvoller Beleg dafür, dass Präventionsmaßnahmen greifen, wie durch den Deutschen Brauer-Bund mit den Kampagnen „Don't drink and drive" (DDAD) und „Bier? Sorry. Erst ab 16“ seit Jahren praktiziert.

Der DBB fordert in Ansehung der Erfolge die Bundesregierung auf, mehr Mittel für Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen aufzubringen, damit diese z.B. durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eingesetzt werden können. Die deutsche Brauwirtschaft setzt sich als Teil der Gesellschaft auch künftig für die gemeinsamen Ziele ein und bietet ebenso ihre Mitarbeit an, wie sie von sich aus konkrete Maßnahmen zur Prävention und Aufklärung von der Politik einfordern wird.

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